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Viel Vergnügen mit einigen Reiseeindrücken aus Singapur

 

 
Singapur-Karte

 

 

Karte von Südostasien
 
klicken Sie auf ein Bild,
um es grösser zu sehen

 

 

 

 

 

 

 

Das Verschmelzen von moderner und nostalgischer Architektur macht den
Charme des „Boat Quai“ aus
Der „Boat Quai“ ist eine Reihe sorgfältig restaurierter Handelshäuser an der Ufer- promenade des Singapur Flusses. Mit
seinen Restaurants, Kaffees und
Bars strotzt er nachts von Leben
Wolkenkratzer tauchen überall auf -
hier hinter dem Parlamentshaus

 

 

 

Die ‚Singapore Buddhist Youth Mission’
besitzt prächtige Buddha Statuen
Wie die meisten indischen Tempel, so hat auch
der Sri Mariamman Tempel einen reichverzierten
Turm über dem Eingang mit geschnitzten
Götterfiguren und mythologischen Tieren
Die Sultan Moschee mit dem goldenen
Dom und den Zwiebeltürmen

 

 

 

Rote Pomelos, aus Thailand importiert,
werden in grossen Quantitäten ange-
boten. Traditionsgemäss werden sie
immer auch am chinesischen Mooncake Festival, das unserem Erntedankfest
nahe kommt, verkauft
Die Durian Frucht - die “Königin der Früchte” -
ist zu einer kunstvollen Pyramide gestapelt. Sie
gilt als sehr speziell im Geschmack (uns
schmeckt sie gar nicht) und furchtbar im
Geruch, weshalb das Mitbringen in der U-Bahn
und in manchen Hotelzimmern verboten ist
Weil die Vögel auf der Strasse an den
weissen Früchten pickten, machten sie
uns auf den hohen Baum mit den roten,
stacheligen Litschis aufmerksam

 

 

 

Eine farbenfrohe Barge setzt
zum anderen Flussufer über
Bäume und Blumen gibt es überall
in Singapur. Hier zieht eine rote
Frangipani Blüte unser Auge auf sich
Blick über den Singapore River

 

 

 

Das legendäre Raffles Hotel
wurde 1887 gebaut
Im Innenhof ist es ein Leichtes, sich ins Kolonialzeitalter zurückgesetzt zu fühlen.......
.......und sich kulinarisch verwöhnen zu lassen

 

 

 

Vor dem chinesischen ‚Kwan Im Thong
Hood Cho’ Tempel, gebaut 1921, verkaufen
Stände Früchte und Blumen für Opfergaben
Die vielen Laternen verbreiten
immer eine fernöstliche Stimmung
Schwere Wolken über den
Wolkenkratzern des festlich
dekorierten Chinatown

 

 

 

Eine Aufführung chinesischer
Tänzerinnen während dem
chinesischen Mooncake Festival
Zwielicht in Singapurs Chinatown
Eine Strasse in Little India, wo die lokale
indische Gemeinde wohnt. Ihre restaurierten
zweistöckigen Häuser zeigen reichverzierte
Fassaden. Kleinhändler führen ihr Geschäft
oft im Erdgeschoss und wohnen darüber

 

 

 

Diese ERP Signalbrücke (Elektronisches Strassen-Zahlsystem) bedeutet, dass man eine auto-
matische Strassenzahlstelle betritt, die dazu dient, Singapurs Strassen in Fluss zu halten. Es
basiert auf dem Prinzip, Autobenützer auf stark benützten Strassen und während den Stosszeiten
je nach Verkehrsdichte zur Kasse zu bitten. Betritt man ein solches Gebiet, braucht man dafür
ein spezielles Gerät im Auto, ein „In-Vehicle Unit“ (IU) mit einer vorbezahlten Entwertungskarte.
Jedes Mal, wenn das Auto eine dieser ERP Signalbrücken passiert, wird die fällige Gebühr
automatisch von der Karte abgezogen. Hat man kein solches Gerät oder eine ungenügend vor-
bezahlte Karte im Auto, wird man von den Kameras erfasst und gebüsst. Touristen mit fremden
Autoschildern bezahlen an der Grenze einen Pauschalbetrag für die Benützung der ERP-Zone
Motorräder sind offensichtlich das
preisgünstigste und schnellste
Transportmittel im reglementierten
Singapur und ausserdem besser
zum Parkieren

 

 

 

Beim chinesischen Thian Hock Tempel
gefallen uns vor allem die Drachendächer
Chinatown - ein Ort, den chinesische
Immigranten ihr Zuhause nannten – ist für
das Mondkuchen Festival festlich hergerichtet
Zwei ernste Wachfiguren beim
Thian Hock Tempel

 

 

 

Die wunderschöne Architektur der
Abdul Gaffoor Moschee mit ihren
vielen Minaretten
Ein leuchtender Farbtupfer im
Arabischen Viertel hinter
der Sultan Moschee
Immer mehr Menschen füllen die
Strassen von Chinatown während
dem chinesischen Moon Cake Festival

 

 

 

Dekorative Lampions strahlen
überall ihr warmes Licht aus.......
...….und ihre Vielfältigkeit ist einzigartig

 

 

 

Der beliebte Mondkuchen ist Bestand-
teil des „Moon Cake Festivals“. Er
wird mit verschiedenen Füllungen an-
geboten und schmeckt einfach herrlich
Sitzender Buddha der ‚Singapore
Buddhist Youth Mission’
Voller Erwartung wartet Emil darauf,
unseren LandCruiser nach der zwei-
monatigen Seereise aus Französisch
Guyana begrüssen zu dürfen und
festzustellen, in welchem Zustand
er sich befindet
 
Fast 5 Jahre später legen wir 2010 auf dem Weg von Tonga nach Belawan in Sumatra/Indonesien einen Zwischenhalt in Singapur ein:

 

 

 

Das Chinesische Neue Jahr ist das längste und wichtigste Fest im Chinesischen Kalender
Löwentänzer besuchen ein chinesisches
Geschäft. Der Löwentanz soll dem
Geschäft Glück und Reichtum bringen.
Je akrobatischer die Vorführung,
desto grösser die Belohnung
Drachentänze finden im
Chinesischen Neujahr statt, um
böse Geister zu verscheuchen
Liliana steht an der Orchard Road
vor einem der wunderschön mit
künstlichen Blumen angefertigten
Tiger zum Anlass des chinesischen
Jahrs des Tigers

 

 

 

Beim Bugis Village scharen sich
die Menschen um die Horoskope
für 2010, dem Jahr des Tigers
Eingang zu einem Tempel: Jeder
Besucher erhält ein Geschenk,
eingewickelt in rotgoldenes Papier
Mönche segnen die Besucher –
gegen eine kleine Geldspende!

 

 

 

Die Schweizer Fähnchen beim “Marché”
in Somerset locken uns direkt ins
Restaurant. Aber es gibt kein Fondue,
kein Raclette. Rösti ist die einzige
Schweizer Spezialität auf der Menükarte!
Eine nostalgische Heimatszene beim
Treppenabgang zum “Marché”
Restaurant in Somerset
Wir posieren vor dem Merlion,
dem Wahrzeichen Singapur’s