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Bilder unserer Reise durch Georgien – Teil 3
- Teil 3a: Vom 31. Juli bis 5. August 2013 – Zugdidi - Swaneti - Zugdidi - Grenze Abchasien
- Teil 3b: Vom 13. bis 15. August 2013 – Grenze Abchasien - Poti - Fähre nach Ilyichevsk/Ukraine

vorher:
Georgien Teil 2b 22. bis 31. Juli 2013: Grenze Armenien - Ninotsminda - Tiflis - Mtskheta - Kazbegi - Kutaisi - Zugdidi
Armenien Teil 2 17. bis 22. Juli 2013: Bergkarabach - Goris - Tatev - Noravank - Khor Virap - Echmiadzin - Geghard - Gyumri - Georgien
Bergkarabach 9. bis 17. Juli 2013: Armenien - Stepanakert - Gandzasar - Martakert - Tigranakert - Tnjri - Shoushi - Armenien
Armenien Teil 1 2. bis 9. Juli 2013: Grenze Georgien - Akhtala - Haghpat - Dilijan - Lake Sevan - Selim - Arates - Bergkarabach
Georgien Teil 2a 24. Juni bis 2. Juli 2013: Grenze Aserbaidschan - Tiflis - Grenze Armenien
Aserbaidschan 13. bis 24. Juni 2013: Georgien Grenze - Balakən - Şəki - Lahıç - Baku - Xınalıq - Quba - Laza - Baku - Gəncə - Georgien
Georgien Teil 1 4. - 13. Juni 2013: rkische Grenze - Adscharien - Tiflis - Kakheti - Grenze Aserbaidschan
Türkei 28. Mai bis 4. Juni 2013: Iran Grenze - Esendere - Hakkari - Van - Doğubayazıt - Kars - Ardahan - Hopa - Georgien Grenze
nachher im Kaukasus & Osteuropa:
Abchasien 5. bis 13. August 2013: Grenze Georgien - Sukhumi - Tsebelda - Novyy Aton - Lake Ritsa - Gagra - Pitsunda - Georgien
Ukraine Teil a – 17. bis 21. August 2013 - Ilyichevsk Hafen - Odessa - Bilhorod-Dnistrovsky - Moldawien Grenze
Moldawien Teil a 21. bis 22. August 2013 - Grenze Ukraine - Cǎuşeni - Grenze Transnistrien
Transnistrien 22. August bis 1. September 2013 - Tiraspol - Chiţcani - Bendery - Grenze Moldawien
Moldawien Teil b 1. bis 4. September 2013 - Grenze Transnistrien - Chişinǎu - Orheiul Vechi - Grenze Ukraine
Ukraine Teil b 4. bis 22. September 2013 - Moldawien Grenze - Odessa Hafen - Container/Frachter nach Praia/Kap Verde
Kap Verde 28. Oktober 2013 bis  ..... 2014 - Inseln von Santiago - Fogo - Brava - Santiago
 
 
Georgien-Karte
 
 
  Karte Mittlerer Osten       Kaukasus-Karte
 

 
letzte Foto: 15. August 2013
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166  Versteckt hinter diesen Bergzügen liegt
das „wunderschöne, wilde und mysteriöse"
Swaneti- Gebiet, ein Tal von rund 100km
Länge. Es liegt im Norden entlang der
abchasischen und russischen Grenze
167  Von Zugdidi, dem Ausgangspunkt
nach Swaneti, durchqueren wir erst eine
Ebene, wo die Landwirte hauptsächlich Mais
anpflanzen. Der geographische Beginn des
Tales fängt etwa 6km nördlich von Jvari an
und endet in Ushguli, ca. 50km nach Mestia
168  Unser rund 100km langer Aufstieg
nach Mestia  – dem Hauptort von Swaneti
beginnt hinter Jvari zuerst entlang des etwa
20km langen Enguri- (Jvari-) Stausees,
dann durch enge Schluchten, flankiert von
tief bewaldeten steilen Gebirgszügen .....
 
 
 
 
 
 
 
169  ..... direkt neben der Strasse sprudeln
liebliche Wasserfälle von den stark
bewaldeten Hügeln
170  Der türkisblaue, etwa 20km lange
Enguri- (Jvari-) Stausee auf etwa 430m
Höhe gelegen, gehört zu den vielen
landschaftlichen Schönheiten entlang
der Swaneti-Route .....
171  ..... beim Einfluss des Enguri-Flusses in
den Stausee hat sich Schwemmholz angesam-
melt. Polizei ist zur Stelle. Sie sucht nach vier
russischen Touristen, die mit ihrem Auto in
den Staudamm fielen (nach einer Woche
hatte man sie immer noch nicht gefunden)
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
172  Wir durchqueren das Dorf Khaishi
entlang des engen Flusstals während wir auf
vielen Spitzkehren immer tiefer in die Berge
fahren. Hier mündet der auf dem Bild sicht-
bare Khaisura-Fluss in den Enguri-Fluss.
Kurz vor diesem Dorf ist der Bau des
201.5m hohen Khudoni-Staudamms geplant
173  Der Enguri-Fluss bahnt sich seinen
Weg durch eine tief bewaldete Schlucht.
Durch den Bau des vorgesehenen Khudoni-
Staudammes würde hier das gesamte Tal
überflutet und das Dorf Khaisha umgesiedelt
174  Eine kleine Waldlichtung, umgeben
von den schweigenden dunklen Mauern des
Waldes, wird unser erholsames Nachtlager
in dieser noch (!) ursprünglichen Bergwelt
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
175  Der dichte Wald des Swaneti-Tals
lichtet sich teilweise
176  Von der Schneeschmelze gespiesen,
fällt von hoch oben ein dünner Wasserlauf
durch die Waldhänge zum
Enguri-Fluss hinunter
177  Die ersten verschlafenen Dörfer am
Fusse der tief bewaldeten Bergrücken
kommen in Sicht. Das Swaneti-Tal weitet sich.
Hier auf der Südseite des Tales das Dorf Svipi
 
 
 
 
 
 
 
178  Die erste schneebedeckte Bergspitze
des Grossen Kaukasus-Gebirges grüsst von
weitem: Der 5’193m (5'150m? / 5'068m? /
5'201m? ) hohe Shkhara
179  In den Dörfern Lenashi-Lengeri einige
Kilometer vor Mestia tauchen die ersten
„Koshkebi" auf, die steinernen Schutztürme,
die das Emblem dieser Region sind .....
180  ..... sie waren so konzipiert, dass
sie den Dorfbewohnern bei Angriffen und
mörderischen Blutfehden Unterschlupf boten
 
 
 
 
 
 
 
181  Die Svan Schutztürme sind aus
lokalem Stein und Fels gebaut. Die meisten
sind 20-25m hoch und haben vier bis fünf
Etagen, die intern miteinander durch
Holztreppen verbunden sind
182  Unser LandCruiser steht neben
einem der 175 steinernen Schutztürme,
genannt „Koshkebi". Soviele soll es
in Swaneti tatsächlich noch geben
183  Mestia (3'000 Einw.), das Hauptzen-
trum des „Oberen Swaneti" – auf georgisch
„Zemo Svaneti" genannt – liegt auf 1500m
Höhe. Es besteht aus einer Agglomeration
von rund zehn Nachbarorten mit einer
weiteren Bevölkerung von 12’000 Personen
 
 
 
 
 
 
 
Bei der Sesselliftstation von Hatsvali, 8km südlich von Mestia auf 1’865m, lassen wir uns am frühen
Morgen vom Hochgebirgspanorama mit den verschneiten, nebelumsponnenen Schneespitzen verzaubern:
184  Die 4’710m hohen Zwillingsspitzen
von Mt. Ushba
185  Der Gletscher auf der 3’430m
hohen Dalakora-Kette sieht wie
ein Halbmond aus
186  Blick gegen die Swaneti-Gebirskette
mit dem 4’010m hohen Mt. Lahili im
Süden von Mestia
 
 
 
 
 
 
 
187  Unser idyllisches Campingplätzchen
auf 1’865m Höhe oberhalb der Ski Station
von Hatsvali mit den Schneebergen der
Kaukasus-Gebirgskette. Hier begehen wir
am 1. August 2013 zwischen Glühwürmchen
und Leuchtkäfern unseren 28. Schweizer
Nationalfeiertag fern der Heimat
188  Wir können nur immer wieder
dasselbe sagen: Die Natur ist ein
Schatzkästchen
189  Zwischen den Kreationen der
Natur entdecken wir diese delikaten
weissen Glockenblumen
 
 
 
 
 
 
 
Wir können unsere Augen kaum von all den bunten Schmetterlingen nehmen,
die in den blumenübersäten alpinen Wiesen von Swaneti von Blüte zu Blüte fliegen
190  Ist es ein Schmetterling
oder eine Motte?
191  „Hat es auch noch für mich Platz?"
192  Selbst halbverwelkte Blüten
sind immer noch verlockend
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
193  Von der 2’347m Höhe der Aussichts-
terrasse des „Cafe Zuruldi" im Ski- und
Wandergebiet von Hatsvali liegen die 4’000-
und 5’000-er Riesen der Kaukasus- und
Swaneti-Bergketten fast zum Greifen nah
194  In 15 Minuten und für nur 3 Lari (GEL)
= €1.40 bringt uns die Hatsvali-Sesselbahn
auf die 360°-Aussichtsterrasse des „Cafe
Zuruldi" auf 2’347m Höhe. Die Bahn wurde
von den Franzosen gebaut und ist 1’462m lang
195  Emil ist auf Fotosafari. Ihm hat es vor
allem die Bergwelt angetan, jedoch hat ihn
Liliana mit ihrem Enthusiasmus für Blumen
bereits angesteckt. Im Hintergrund der
11km lange Lekzhiri Gletscher
 
 
 
 
 
 
 
Was können wir uns mehr wünschen? Tiefblauer Himmel und eine herrliche Hochgebirgskulisse, wohin wir auch schauen
196  nach Osten
197  nach Norden
198  nach Südwesten
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
199  Nicht gerade die Kulisse der „Fitzroy"-
Bergspitzen in Chile, aber nicht minder
beeindruckend: Die 3’500-er Bergspitzen
der Dalakora-Kette im Grossen Kaukasus
200  Wir machen, was hier jeder tut: Wir
schiessen auf der Aussichtsterrasse unser Erin-
nerungsfoto mit den 4’700m hohen Zwillings-
spitzen von Mt. Ushba im Hintergrund
201  Immer wieder beeindruckend: Sich
immer höher auftürmende Kumulus-
Wolken – steht ein Wetterumschlag an?
 
 
 
 
 
 
 
202  Nie dachten wir, im alpinen Svaneti
eine gelbe Türkenbundlilie
(Lilium martagon) zu finden
203  Käfer im „Schlaraffenland" auf einem
Bärenklau (Heracleum) oder Kerbel
(Anthriscus), die beide zur selben Dolden-
blütler-Pflanzenfamilie (Apiaceae) gehören
204  Eine weitere Schönheit einer Blume,
möglicherweise derselben Art wie
Nr. 203 (links) aber in lila, die unseren
Tag mit ihrer Heuschrecke verschönert
 
 
 
 
 
 
 
205  Ein prächtig bearbeitetes goldenes
Altarkreuz im „Museum of History &
Ethnography" in Mestia. Swanetis Isolation
war nicht zuletzt wegen der vielen Türme ideal
zur sicheren Aufbewahrung von religiösen
Schätzen während Georgiens vielen Invasionen
206  Blick auf den Ortsteil Laghami von
Mestia: Swaneti wurde nie durch den
Feind zerstört und das Leben der Svan-
Bevölkerung wurde kaum von aussen
beeinflusst
207  Blick gegen das Zentrum von Mestia.
Das frühere Svan-Volk ist bekannt für seine
Turm-Siedlungen, eigene Schule für heilige
Wandmalereien, Erfindung von speziellen
Musikinstrumenten und traditionelle
Holzschnitzereien
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
208  Das ungewöhnliche Flughafengebäude
des „Queen Tamar“-Airports von Mestia,
erreichbar über eine kaputte Löcher-Staub-
strasse, ist zwar schon seit 2010 betriebs-
bereit, wurde aber bis Ende 2013 noch
nicht durch Linienflüge bedient
209  Worte des griechischen Historikers
und Ethnographen Strabo über das Svan-Volk:
„Sie sind bekannt für ihren Mut und ihre Kraft,
sie regieren über fast alles um sie herum und
kontrollieren die Bergspitzen des Kaukasus" –
Sicht von Mestia einmal von Osten her
210  Wann werden diese Bäume wohl auf
die kürzlich neu gebaute Strasse runter fallen?
Die erste Autostrasse von Zugdidi nach
Swaneti entstand 1934. Vorher gab es nur
Wege, die mit Eselskarren, Pferden oder
zu Fuss passierbar waren
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
211  Schön anzusehen, aber essbar?
Pilze im Swaneti-Wald
212  Auch Enziane (Gentiana) wachsen
auf diesen Höhen – es sind die ersten, die
wir sehen, seit wir die Schweiz vor fast
30 Jahren verlassen haben
213  Fleissige Wespen an ihrem
Nest, erstaunlicherweise auf
(und nicht unter) einem Stein
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
214  Wirkt fast tropisch: Ein kleiner
Bergbach schlängelt sich auf der Zugdidi-
Swaneti-Strecke durch Steine, Moose
und Pflanzen und mündet dann in den
breiten Enguri-Fluss
215  Solche nicht sehr vertrauenswürdigen
Hängebrücken sieht man ab und zu. Ein
Auto mag wahrscheinlich zu viel sein,
aber für Fussgänger und Tiere ist sie
alleweil gut genug
216  Entlang des Enguri-Flusses (kurz
vor Khaishi) hatten die Sowjets verschie-
dene militärische Anlagen. Vermutlich
gehörten solche verlassenen Tunnels, Stollen
und Mauern auch dazu. Sie werden nun
teilweise vom 1961 gebauten Enguri-
Stausee überdeckt und geflutet
 
Am 5. August 2013 beenden wir nach 14 Tagen unseren dritten Besuch in Georgien –
von Tiflis nach Kazbegi und weiter nach Swaneti und entdecken Abchasien unser 177. Land.
Von dort kommen wir nach 8 Tagen am 13. August zu unserem vierten, aber sehr kurzen Georgien-Besuch zurück
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
217  Die 271.5 m hohe Staumauer des
Enguri-Staudamms ist die sechsthöchste der
Welt. Ihre Kronenlänge misst 750m und sie
fasst 1.1 Milliarden m³ Wasser. Der geplante
Khudoni-Staudamm (201.5m hoch, 230 Mio.
m³), 34km am Enguri flussaufwärts (vor
Khaishi, Bild 172), ist noch nicht freigegeben
218  Die Kathedrale im Zentrum von
Poti, Georgiens Haupthafen, ist nach
dem Modell von Istanbul's „Hagia Sofia"
gebaut. Nebst Batumi laufen hier
Fähren nach der Ukraine aus
219  Unsere Fähre „Vilnius Seaways" liegt
im Hafen von Poti. Sie wird uns in drei
Tagen nach Ilyichevsk bei Odessa in der
Ukraine bringen. Dort werden wir nach über
14 Jahren erstmals wieder europäischen
Boden betreten. Am 28.1.1999 haben wir
in Gelibolu in der Türkei Europa verlassen
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
220  14.8.2013 - 22h: Die ersten Autos
fahren auf die "Vilnius Seaways"-Fähre. Sie
ist 190.5m lang, 28m breit und wiegt 11'700
Tonnen. Zusammen mit drei weiteren Fähren
der Lithuanian Shipping Company schaffte
sie es ins Guinness Buch der Rekorde
221  Guinness Buch Weltrekord-Zertifikat
vom Januar 1991 für die Lithuanian Shipping
Company für ihre vier "grössten Eisenbahn-
Fähren der Welt" – Klaipeda, Vilnius,
Mukran und Greifswald. Heute fahren die
Schiffe ‚Vilnius’ und ‚Greifswald’ für die
Ukr-Fähren-Gesellschaft
222  Von Deck der "Vilnius Seaways"
blicken wir dem Laden der Fähre zu. Preis
Poti - Ilyichevsk (Odessa) €274 für Land-
Cruiser und €93 p.P. für eine Doppel-Kabine
mit Dusche. Sehr komfortabel, sehr sauber
und sehr gutes Essen während knapp
60 Stunden Überfahrt
 
 
Die "Grössere" Mittlerer-Osten-Reise 2012/13:
Sharjah/Dubai/1st Traveler's Festival/Emirates National Auto Museum - V.A.E. mit Fahrzeug Nov. 2012 - Jan. 2013 - Teil 1
West-V.A.E. - Liwa - Vereinigte Arabische Emirate mit unserem Fahrzeug im Januar 2013 - Teil 2
Oman 2013 - Teil 1 - Februar 2013: Halbinsel Musandam
Oman 2013 - Teil 2 - Februar 2013: Sohar - Muskat - Rustaq - Nizwa
Oman 2013 - Teil 3 - März 2013: Sur - Ostküste - Insel Masirah - Dhofar
Oman 2013 - Teil 4 - März 2013: Salalah & Umgebung (Dhofar) - Nizwa
Oman 2013 - Teil 5 - März 2013: Westliches Hajar-Gebirge
Al Ain, Ostküste & Ras al Khaima - Vereinigte Arabische Emirate - mit unserem Fahrzeug im April 2013 - Teil 3
Iran - Teil 1: Fährhafen Bandar Abbas-Shiraz-Persepolis-Pasargad (zwischen Persepolis und Yazd) Mai 2013
Iran - Teil 2: Pasargad (exkl.)-Yazd-Esfahan Mai 2013
Iran - Teil 3: Esfahan (exkl.)-Chelgerd-Hamadan-Sanandaj-Orumiyeh-Türkische Grenze Mai 2013
Türkei: Iran Grenze-Esendere-Hakkari-Van-Doğubayazıt-Kars-Ardahan-Hopa-Georgien Grenze Mai/Juni 2013
Georgien - Teil 1: Türkische Grenze-Adscharien-Gori-Tiflis-Kakheti-Aserbaidschan Grenze Juni 2013
Aserbaidschan: Georgien Grenze-Balakən-Şəki-Lahıç-Baku-Xınalıq-Quba-Laza-Baku-Gəncə-Georgien Grenze Juni 2013
Georgien - Teil 2a: Grenze Aserbaidschan-Tiflis-Grenze Armenien Juni/Juli 2013
Armenien - Teil 1: Georgien Grenze-Haghpat-Dilijan-Sevan-Tatev-Goris-Bergkarabach Juli 2013
Bergkarabach: Armenien-Stepanakert-Gandzasar-Martakert-Tigranakert-Tnjri-Shoushi-Armenien Juli 2013
Armenien - Teil 2: Bergkarabach-Goris-Tatev-Noravank-Khor Virap-Echmiadzin-Eriwan-Geghard-Gyumri-Georgien Grenze – Juli 2013
Georgien - Teil 2b: Grenze Armenien-Ninotsminda-Tiflis-Mtskheta-Kazbegi-Kutaisi-Zugdidi
Juli 2013
Abchasien: Georgien-Sukhumi-Tsebelda-Novyy Aton-Lake Ritsa-Gagra-Pitsunda-Georgien August 2013