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Bilder unserer Reise 2013 durch den Iran – Teil 2
- Im Mai 2013: Pasargad (exkl.) - Yazd - Esfahan
 
 
vorher:
Unsere Reise 2013 durch den Iran Mai 2013 - Teil 1: Fährhafen Bandar Abbas - Pasargad (zwischen Shiraz und Yazd)
Vereinigte Arabische Emirate – April 2013 - Teil 3: Al Ain, Ostküste & Ras al Khaima
Oman 2013 – März 2013 - Teil 5: Westliches Hajar-Gebirge
nachher:
Unsere Reise 2013 durch den Iran Mai 2013 - Teil 3: Esfahan (exkl.) - Chelgerd - Hamadan - Sanandaj - Orumiyeh
Unsere Reise 2013 durch die Türkei Juni 2013: Ostanatolien
 
 
 
Iran-Karte
 
   
 
  Karte vom Mittleren Osten

                                         

 
letzte Foto: 12. Mai 2013
  • klicken Sie auf ein Bild, um es grösser zu sehen

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
073  Die 4’000 Jahre alte Zypresse in
Abarkuh gilt als älteste Zypresse der Welt,
das älteste lebende „Ding“ in Asien und
gemäss der Zeitung ‚China Daily’ der zweit-
älteste Baum der Welt. Sie ist 25m hoch
und hat einen Umfang von 14m
074  Auch im kleinen Dorf Abarkuh
finden wir eine Moschee mit wunder-
schönen Kacheln und Mosaiken
075  Ein ‚farbiger’ Laden in Abarkuh,
vollgestopft mit allen möglichen Waren
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Sei es in einem Dorf oder allein auf weiter Flur, eigenartige Gebäude islamischer Bauweise tauchen immer mal wieder auf:
076  Die Jame-Moschee von Abarkuh soll
infolge ihres Alters gegen Jerusalem gerichtet
sein, und nicht wie üblich gegen Mekka
077  Diese zwei Minarette gehören zur
ehemaligen religiösen Nezamieh-Schule
078  Interessantes “Graffiti-Gebäude”
bei Dehsir entlang der Strasse
Abarkuh nach Yazd
 
 
 
 
 
 
 
079  Es ist kein besonderes Foto, aber für
uns bedeutet es den ersten Schnee seit
langem. Letztes Mal war es Mt. Taranaki (2’518m) am 12.5.2008 in Neuseeland
(Bild Nr. 254) – jetzt ist es der Shir Kuh (4’075m), südwestlich von Yazd bzw. Taft
080  Als wir von Abarkuh in Richtung
Yazd fahren, kommen auf dem 2’635m
hohen Übergang über die Kuhrud-
Gebirgskette Tafelberge in Sicht
081  Wir folgen der kahlen Gebirgskette
bei Eslamiyeh, bevor die Strasse in die
Wüstenebene nach der
Stadt Yazd absteigt
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
082  Über den Dächern der Altstadt von
Yazd überragt die Masjed-e Jame (die alte
Freitags-) Moschee die Stadtdächer.
Gemäss UNESCO ist Yazd „die älteste
lebende Stadt auf Erden"
083  Die Masjed-e Jameh Moschee
in Yazd mit ihrem prächtig gekachelten
Portal, geflankt von zwei 48m hohen
Minaretten. Sie soll die
grösste Moschee Iran’s sein
084  Der Innenhof der Moschee
mit dem Bogen über dem Mihrab
(Nische), gerichtet gegen Mekka
 
 
085  Die Skyline von Yazd mit der Kuhrud-Gebirgskette im Hintergrund: Links die Türme der Hazireh-Moschee, in der Mitte die der
Amir Chakhmaq-Moschee und rechts diejenigen der Jameh-Moschee mit der Kuppel des Bogheh-ye Sayyed Roknaddin-Grabes
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
086  Hazireh-Moschee, auch als
Ruzeh-E-Muhammadeyeh bekannt, liegt
an der Imam Khomeini Strasse, etwa
150m südwestlich vom Clock-Tower
087  Ein möglicher Imam unterwegs
088  Ein Holzgerüst – genannt Nakhl –
als rituelles Objekt für die Aschura-
Prozession, einem islamischen
(schiitischen) Trauertag
 
 
 
 
 
 
 
089  Ein süsses kleines Mädchen von
Yazd. Schon in jungen Jahren lernen sie,
sich traditionell einzukleiden
090  Ein kleiner „Wonneproppen“
im Arm ihrer Mutter in Yazd
091  Egal was für Röcklein kleine
Mädchen tragen, sie sehen immer
süss und puppenhaft aus
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
092  Der dreistöckige „Amir Chakhmaq
Complex“ mit seinen attraktiven Alkoven
ist ein Blickfang von Yazd. Die Moschee
hat heute keine Funktion mehr
093  Der Clocktower von Yazd passt
sich der Stadtarchitektur an. Er wird
„Markar’s Clock Tower“ genannt, zu
Ehren von Pashotanji Markar, einem
Zoroastrier, der viel für die iranische
Minderheitsreligion tat
094  Die „Badgirs“, die Windtürme auf
Yazd`s Dächern, fangen die kleinste Brise
ab und leiten sie ins Haus. Sie sind das
Wahrzeichen dieser konservativen Stadt –
hier am Chakhmaq-Platz
 
 
 
 
 
 
 
 
 
095  Emil streift durch eine der engen
Altstadt-Gassen von Kooshk-e Now
und Fahadan, die kreuz und quer
durch das alte Yazd führen
096  Begegnung mit Felix, Marius und
Fabian aus Deutschland in Yazd. Sie
sind mit ihrem Mercedes-Bus auf dem
Weg in die zentralasiatischen Republiken
097  Die Wohnviertel von Yazd`s Altstadt
wirken wegen der hohen Mauern, die ihre
Häuser abschirmen, verwaist. Hier in den
Quartieren von Kooshk-e Now und Fahadan
 
 
 
 
 
 
 
098  Wochenend-Vergnügen bei Esfahan`s
Khaju-Brücke (Ostseite). Verziert mit
blauen Kacheln gilt sie als die schönste
Brücke Esfahan's, die den Zayandeh
Fluss überquert
099  Die Si-o-Seh Pol-Brücke ist jedoch
die berühmtere und grössere Brücke als
die Khaju. Sie hat 33 Bögen, ist 298m
lang und 13.75m breit. Nachts ist sie
wunderbar beleuchtet (Ostseite)
100  Hier wieder die Khaju-Brücke,
aber die Westseite. Das Wasser fliesst
hier zur Brücke. Mit 24 Bögen ist sie
kleiner als die Si-o-Seh Pol, d.h.
"nur" 133m lang und 12m breit
 
 
 
 
 
 
 
101  Die Ostseite der Si-o-Seh Pol-Brücke
bei Tageslicht. In den Arkaden der Brücken
waren früher Teestuben untergebracht, wo
sich Jung und Alt gerne trafen. Heute sind
sie verschwunden. Hier fliessst das
Wasser von der Brücke weg
102  Hohe schattenspendende Bäume,
Blumen und Sitzbänke entlang des
Zayandeh Flusses – hier am rechten
Ufer – laden zum Promenieren ein
103  Eine Gruppe junger Frauen lässt
in Esfahan`s Flusspark die „Shisha“
(Wasserpfeife) zirkulieren
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
104  Der riesige "Naqsh-e Jahan Imam-Platz“
in Esfahan, auch Imam-Platz genannt, ist
508m lang und 160m breit (89'600 m2) ist
mit den Moscheen ein UNESCO Welterbe .....
105  ..... schockierend ist ein Plakat
auf dem berühmtesten Platz Esfahans
mit dem Slogan: „Down with Israel“ und
„Down with USA“. Zur Unterstützung
sind auch Lautsprecher vorhanden .....
106  ..... die Imam- bzw. Shah-Moschee
mit ihren feinen Wandmosaiken aus
der Safavid-Dynastie ist eine der zwei
Moscheen auf dem Platz – die
andere ist die Lotfollah Moschee
 
 
 
 
 
 
 
107  Wir zwei vor dem Wasserbecken
(110m x 16m) des "Naqsh-e Jahan
Imam"-Platzes in Esfahan
108  Das Hauptmerkmal des sechs-
stöckigen Ali Qapu-Palastes in Esfahan
ist die erhöhte Terrasse, welche den
Grossen Platz überblickt .....
109  ..... attraktiv ist die Holzdiele
mit ihren kunstvollen Nischen und
Einlegearbeiten
 
 
 
 
 
 
 
110  Die Front der minarettlosen Sheikh
Lotfollah Moschee auf Esfahan`s
„Naqsh-e Jahan Imam-Platz“ zeigt eine
überwältigende Fülle an aufwendigen
Mosaiken und Muster .....
111  ..... ihr Dom besteht aus feinen
creme-farbenen Kacheln, die je nach
Sonneneinstrahlung ihre Farbe wechseln
112  Blick auf Esfahan’s "Naqsh-e
Jahan Imam-Platz“: Geradeaus ist die
Imam- bzw. Shah-Moschee, links die
Sheikh Lotfollah-Moschee und rechts
der Ali Qapu-Palast
 
 
 
 
 
 
 
113
114
115
Esfahan`s Brücken und Pärke am Zayandeh-Fluss laden zum Entspannen und Picknicken ein,
speziell am Freitag, wenn das Wochenende stattfindet
 
 
 
 
 
 
 
Masjed-e Jameh (Freitags)-Moschee: Der ganze Komplex widerspiegelt viele Perioden in der rund 800 Jahre alten islamischen Kunst.
Sie gilt als die grösste Moschee Irans und ist ebenfalls im UNESCO Welterbe
116  Die Minarette und der
Nezam al-Molk Dom sind auf der Südseite;
links auf der Ostseite liegt der Ost Iwan
(ein Iwan ist eine gewölbte und auf einer
Seite offene „Halle“ bzw. Eingang)
117  Mesopotamien-Krähen
(Corvus cornix capellanus) beäugen
neugierig das Treiben in der Moschee
118  West-Seite mit West Iwan –
der Nord Iwan hat keine Minarette
 
 
 
 
 
 
 
119  Goldläden – hier im „Bazar-e Bozorg”,
dem Grossen Basar – sind immer sehr gut
bestückt und besucht. Frauen lieben
Goldschmuck. Er ist für sie auch eine
Art „Altersversorgung”
120  Gesundheitsorientiert: Getrocknete
Früchte und Nüsse sind im Iran nicht
wegzudenken
121  Adrett auszusehen fängt schon
im Kindesalter an. Läden bieten eine
verführerische Auswahl an Kinder-
Kleidchen an
 
 
 
 
 
 
 
122
123
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Der Blumengarten „Bagh-e-Golha“ am linken Flussufer, östlich der Bozorgmehr-Brücke, in Esfahan zeigt seine volle Pracht:
Das satte Grün der Bäume, die leuchtenden Rosen und die Buntheit der Blumen – es ist ein wahrer Garten Eden
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Ein kleiner See gehört zu Esfahan’s Blumengarten „Bagh-e-Golha“.
Zwischen blühenden Seerosen-Teppichen tummeln sich Fische, Enten und Schildkröten
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Verschiedene Blumenarten sind in voller Blüte, es ist ja jetzt Frühling hier.
In ihrer intensiven Leuchtkraft sind sie einfach wunderschön anzusehen
 
 
Weitere Webseiten aus dem Iran:
Iran - Teil 1: Fährhafen Bandar Abbas-Shiraz-Persepolis-Pasargad (zwischen Persepolis und Yazd)
Iran - Teil 3: Esfahan (exkl.)-Chelgerd-Hamadan-Sanandaj-Orumiyeh Mai 2013
 
Weitere Webseiten aus dem Mittleren Osten:
Willkommen in Kuwait am 26. März 1996
Jemen-Autoreise (vom Oman nach Saudi Arabien) - vom 16. Mai bis 15. Juni 1996
Sandsturm in Saudi Arabien am 4. Februar 1999
Reise nach Dubai im Januar und Februar 1999
Oman 1999 - von Mitte März bis Mitte April 1999
Oman 2013 – Teil 1 - Februar 2013: Halbinsel Musandam
Oman 2013 – Teil 2 - Februar 2013: Sohar - Muskat - Rustaq - Nizwa
Oman 2013 – Teil 3 - März 2013: Sur - Ostküste - Insel Masirah - Dhofar
Oman 2013 – Teil 4 - März 2013: Salalah & Umgebung (Dhofar) - Nizwa
Oman 2013 – Teil 5 - März 2013: Westliches Hajar-Gebirge
Märchenhochzeit in Dubai - Vereinigte Arabische Emirate - vom 7. Februar bis 20. Mai 1999
Sharjah + Dubai - Vereinigte Arabische Emirate 2011 - ohne unser Fahrzeug vom 19. bis 27. Februar 2011
Sharjah/Dubai/1st Traveler's Festival/Emirates National Auto Museum - V.A.E. mit Fahrzeug Nov. 2012 - Jan. 2013 - Teil 1
West-V.A.E. - Liwa - Vereinigte Arabische Emirate mit unserem Fahrzeug im Januar 2013 - Teil 2
Al Ain, Ostküste & Ras al Khaima - Vereinigte Arabische Emirate - mit unserem Fahrzeug im April 2013 - Teil 3
Türkei Ostanatolien - Juni 2013
Sokotra - ohne unser Fahrzeug vom 9. bis 19. Februar 2011:
1. Teil: Sokotra-Reise im Jemen (Osten) Hadibo - Dihamri - Arher Beach
2. Teil: Sokotra-Reise im Jemen (Süden) Homhil - Aomak Beach - Wadi Daerhu - Dicksam Plateau
3. Teil: Sokotra-Reise im Jemen (Westen) Qalansiya - Shouab Beach - Qadama Beach - Momi Plateau - Wadi Ayhaft