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Bilder unserer Mauritius-Reise – Teil 3: Hauptinsel 2. Teil
 
Mauritius (Teil 1: Insel Rodrigues)
Mauritius (Teil 2: Hauptinsel 1. Teil)
 
 
Rodrigues-Karte
 
   
 
         Karte vom indischen Ozean

                                         

 
letzte Foto: 8. September 2011
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064  Ein Erinnerungsfoto an der für
uns schönsten Küstenregion im
Südwesten der Insel. Von der Halbinsel
im Hintergrund erhebt sich der massive
Felsen “Le Morne Brabant“ .....
065  ….. gegenüber, keine paar Meter
entfernt, verläuft die Küstenstrasse
hinter einer Kasuarinen-Allee
066  Wir geniessen unser Picknick
am „Morne Brabant”-Strand
 
 
 
 
 
 
 
Wo immer wir picknicken, sind Vögel nie fern. Am „Morne Brabant”-Strand besuchen uns:
067  der gelbe Dorfweber-Vogel
(Ploceus cucullatus), der seine
leuchtende Farbe erst kriegt,
wenn er auf Brautschau geht
068  der rote Madagaskarweber
(Foudia madagascariensis), mit
demselben Zeichen der Verfärbung
069  der Rotohr-Bülbül
(Pycnonotus jocosus) mit seinem
schwarzen Häubchen
und den roten Ohren
 
 
 
 
 
 
 
070  Unter der Woche ist es am
“Morne Brabant”-Sandstrand
menschenleer .....
071  ….. an Wochenenden hingegen
herrscht an der “Kite Surfing Beach“
beim „Morne Brabant“ Hochbetrieb
072  Hinter dem silbrig leuchtenden
Meer zeichnet sich der dunkle Felsen
des “Le Morne Brabant” ab
 
 
 
 
 
 
 
073  Wir fahren entlang der Ostküste
nordwärts. Das Landschaftsbild entlang
des Flusses bei Ferney gegen die
„Bambous“-Berge ausserhalb von
Mahébourg ist von ländlichem
Charakter geprägt
074  Die weiss getünchte Pagode
eines indischen Tempels
zwischen  den Ortschaften
4 Sœurs und 2 Frères (!),
23km nördlich von Mahébourg,
erhebt sichgegen den Himmel
075  Der “Löwenberg” (Montagne du
Lion) bei Ferney ist einer der
imposantesten Berge im Osten der
Insel. Vorne links ist der Gedenkstein,
wo die Holländer 1598 erstmals
in Mauritius landeten
 
 
 
 
 
 
 
076  Eine Strelitzie (Strelitzia reginae)
oder auch Paradiesvogelblume
genannt, blüht in einem Garten …..
077  ….. eine wilde Blumenwiese
in der Nähe von Blue Bay
im Südosten .....
078  ….. und eine weisse
“Flaschenblume” (Callistemon
rigidus) in voller Blüte
 
 
 
 
 
 
 
079  Liliana probiert eine der Hängematten
an der Bambou Beach des Four Seasons
Hotels bei Beau Champs an der Ostküste
aus, während wir die blumengesäumte
Anlage dieses Luxusresorts inspizieren.....
080  ….. wir haben allen Grund zum
Strahlen. Patrice, der Resort-Manager hat
uns zum Mittagessen im Restaurant am
Bambou Strand eingeladen. Wir geniessen
das ausgezeichnete Essen und den Wein .....
081  ..... und verweilen dann eine
Weile am zweiten Hotelstrand,
den wir für uns alleine haben
 
 
 
 
 
 
 
082  In der blauen Lagune, zwischen
Mangroven und dem Riff,
gleitet ein Segelboot vorbei
083  Eine tief rote Hibiscus Blüte –
eine der wunderschönen Tropenblumen
084  Das Blau des Pools des Anahita-
Resorts verschmelzt mit dem Blau der
Bucht. Gegenüber leuchtet der weisse
Sand des Bambou Strandes des Four
Seasons Resorts. Die beiden Luxus-
Anlagen stehen im selben Komplex
 
 
 
 
 
 
 
085  Der gesellige Dorf-Weber
(Ploceus cucullatus) baut sein Nest
an Enden von dünnen Ästen der
Kasuarinen. Es trotzt dem stärksten
Wind, der es hin- und her fegt
086  Ein Dorf-Weber-Weibchen
kümmert sich um die Inneneinrichtung,
nachdem es den Nestbau ihres Partners
akzeptiert hat. Ein Männchen beginnt
daneben ein neues Nest zu bauen.
Der erste Faden hängt schon .....
087  ..... eine Stunde später hat er
schon erstaunliche Fortschritte erzielt.
Bis zur Vollendung braucht er 18 Tage
und 500 Flüge zu seinem „Bauplatz“
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
088  Grün in allen Schattierungen:
Die Landschaft in den
südwestlichen Hügeln zwischen
Chamarel und Baie du Cap
089  Typisch für Mauritius: Der Kamin
einer alten Zuckermühle erhebt sich am
Rand eines engen Zuckerrohr-Tunnels
(zwischen den Rochester Falls und Souillac)
090  Ende der Strasse: Auf dem Weg von
den Bergen zur Westküste endet die Piste
plötzlich und Zuckerrohr umgibt uns von allen
Seiten. Westlich von Vacoas drehen wir um
 
 
 
 
 
 
 
091
092
093
Die drei „Mamelles“ im westlichen Hochland zeigen immer wieder ein neues Gesicht. Wir sehen sie immer wieder
– mal von fern, mal von nah
 
 
 
 
 
 
 
 
094  Die „lachende Kuh“
(La Vache qui rit) gehört gewisser-
massen zu Emil. Nicht ein einziges Mal
auf unserer Weltreise haben ihm die
Dreieck-Käse zum Frühstück gefehlt!
095  Das „Mare aux Vacoas“,
Mauritius‘ grösstes Wasserreservoir
im Hochland, hat einen kritischen
Tiefstand erreicht
096  Unglaublich: Diese Wasserlöcherpiste
von Roselyn Cottage nach Malenga unter-
halb des Berges „La Pouce“, die hier endet,
ist auf unserer IGN-Strassenkarte als normale
asphaltierte Nebenstrasse eingezeichnet
 
 
 
 
 
 
 
097  Ein Kartoffelacker am Fusse des
Pieter Both Mountain, mit 820m der
zweithöchste Berg von Mauritius.
Der Felsbrocken, der rechts aussen
auf der Bergspitze balanciert, ist
neun Meter im Durchmesser
098  Blick auf den flachen Norden
mit den Inseln „Coin de Mire” (links)
und „Ile Plate” (rechts) .....
099  ..... Blick zurück in den
bergigeren und landschaftlich
attraktiveren südlichen Teil der Insel
 
 
 
 
 
 
 
Besuch im „SSR – Sir Seewoosagur Ramgoolam” – Botanischen Garten in Pamplemousses,
genannt nach dem ersten Premierminister des unabhängigen Mauritius
100  Riesige Wasserlilien-Teller
(Victoria amazonica) aus dem
Amasonas-Becken schwimmen im
„Giant Water Lily Pond“. Sie erreichen
einen Durchmesser bis zu 2m und
sind das Glanzstück dieses
wunderschönen Gartens .....
101  ….. die weisse Wasserlilie
reflektiert im Wasser. Sie ist weiss,
wenn sie sich öffnet und wird
dann am nächsten Tag rot .....
102  ….. aus einem zerknitterten
Ball entfaltet sich der herzförmige
Teller innert Stunden
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Besuch im „SSR – Sir Seewoosagur Ramgoolam” – Botanischen Garten in Pamplemousses,
genannt nach dem ersten Premierminister des unabhängigen Mauritius
103  Die „Pink Shower Orchid”
(Congea velutina) aus dem südlichen
Thailand und nördlichen Malaysia ist eine
Wucherpflanze und formt grosse „Bälle“
104  Diese aussergewöhnliche rote „Rose
von Venezuela“ (Brownea-grandiceps)
aus dem nördlichen Südamerika wächst im
dichten Blätterwerk eines hohen Baumes
105  Die Palme sticht mit ihren
silbrigen Blättern aus all dem
Grün hervor
 
 
 
 
 
 
 
106  Einheimische Inder in bunten Saris
entsteigen an der Blue Bay bei Mahébourg
einem Tourbus und schwärmen aus, um
ein Picknick-Plätzchen zu finden .....
107  ….. einige gehen zielstrebig zum
Wasser, um zu beten und ihre
religiösen Rituale zu entrichten .....
108  ….. andere schauen sich
immer noch um einen freien
schattigen Sitzplatz um
 
 
 
 
 
 
 
109  Sonntagmorgen: Noch sind wir
am schönen öffentlichen Strand in „Pointe
Vacoas“ in der Nähe des Flugplatzes
fast alleine. Am Mittag füllt sich der Ort
mit Familien und Bustouren …..
110  ….. südlich von „Pointe Vacoas”,
an der einsamen „La Combuse”-Bucht,
bewahrt der Fischer trotz der sich
nähernden brechenden Wellen Ruhe .....
111  ….. kleine menschenleere Sand-
buchten, soweit das Auge reicht,
zieren hier die wilde
„La Combuse”-Bucht
 
 
 
 
 
 
 
112  1. August 2011 – unser National-
feiertag in der Schweiz. Das Feuer lodert
hell im Nautilus Center in Albion an der
Westküste, wo wir mit rund 80 Teil-
nehmern der Schweizer Gemeide in
Mauritius feiern dürfen ....
113  ..... wir posieren vor unserer Landes-
flagge: Es ist das 5. Mal auf unserer
Weltreise, dass wir eingeladen werden:
2001 war es in Panama City, 2003 in
Trinidad & Tobago, 2006 in Brunei
und 2009 in Samoa .....
114  ..... die Überraschung des
Abends: Trommler und Tänzerinnen
unterhalten uns mit den kraftvollen
Rhythmen und Tänzen
der Sega-Musik
 
 
 
 
 
 
 
115  Wir sind erstaunt, wie oft man
sich mit dem Auto an Sandstränden
hinstellen kann. Hier im Osten in Palmar,
etwas nördlich von Trou d’Eau Douce
116  Jugendlichen fehlt es nie an Ideen!
117  Einfach traumhaft sind all die
schönen öffentlichen Strände – alle
paar Kilometer findet man einen neuen.
Dieser hier bei Palmar an der Ostküste
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
118  Die Kirche Marie-Reine in
Poudre d’Or im Nordosten ist eines
der typischen Gotteshäuser im alten
Baustil. Es wurde 1847 gebaut .....
119  ..... das ansprechende
Innere der Kirche
120  Die „Notre Dame Auxiliatrice”
Kirche steht am Cap Malheureux, dem
nördlichsten Punkt der Insel. Sie liegt
direkt am Meer und zählt zu den meist
fotografierten Kirchen von Mauritius
 
 
 
 
 
 
 
121  Drei Männer fischen vor der
Kulisse der kleinen Insel „Coin
de Mire“ im Norden
122  Grand Baie im Nordwesten ist
der bekannteste Badeort der Insel. An
dieser kleinen Sandbucht tummeln
sich die Einheimischen .....
123  ..... um die Ecke ist das Touristen-
ghetto mit den teuren Hotels
(Strand des Le Mauricia Hotels)
 
 
 
 
 
 
 
124  Jachten und Ausflugsboote
gehören ebenso zum Bild des touristisierten
Grand Baie, wie Souvenir-, Tauch- und
Mode-Boutiquen und Restaurants, Bars
und Vergnügungslokale
125  Der schöne Sandstrand, gesäumt
von Kasuarinen, erstreckt sich von Trou
aux Biches bis nach Mont Choisy. Der Mont
Choisy Strand ist öffentlich und lockt an
Wochenenden Hunderte von Familien an .....
126  ..... Hindu Gottheiten
wachen über den Strand
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
127  Ein reizendes junges Mauritius-
Mädchen in Grand Baie
128  Eine „falsche“ Palme, welche die
Übertragungsstation der Emtel Telefon-
gesellschaft „beherbergt“. Sie sieht wie echt
aus und passt sich besser der Umwelt an;
einzig ihre enorme Höhe machte uns stutzig
129  Der Sonnenuntergang in
Albion an der Westküste strahlt
eine intensive Ruhe aus
 
 
 
 
 
 
 
130  Jeden Montag findet in Mahébourg
der „grosse” Markt statt. Da sind auch die
Händler aus dem ‚Hochland’ mit ihren
frischen Erzeugnissen anwesend …..
131  ….. Gemüse und frische Kräutchen
sind vielfältig. Ein Salat sowie ein grosser
Bund Petersilie kosten je Rup. 15 (€0.50),
ein Kilo Tomaten Rup. 60 (€1.95). Teuer
hingegen sind Lauch und Blumenkohl
132  Kokosnuss-Strassenverkäufer
haben immer regen Andrang. Die
Milch ist ein köstlicher und
erschwinglicher Durstlöscher
 
 
 
 
 
 
 
 
 
133  Nur noch gemalt und seit dem
17. Jh. ausgerottet: Der Dodo (Raphus
cucullatus). Dodo war ein flugunfähiger,
nur auf Mauritius einheimischer Vogel,
verwandt mit Tauben, mit einer Höhe
von rund einem Meter und einem
Gewicht von rund 20kg. Er wird
heute noch „verehrt”
134  „Salon de Coiffure” – nur noch
die nostalgische Fassade kündigt diesen
ehemaligen Friseur Salon in Mahébourg’s
Hauptstrasse, genannt „Royal Road“, an
135  Obelix’s „Vermächtnis“
auf Morisyen (Kreolsprache
auf Mauritius)
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
136  Mauritius hatte zwischen 1864
und 1964 ein recht grosses Eisenbahn-
netz (fast 200km). Diese nun unbenutzte
Brücke bei L’Escalier stammt
noch aus dieser Zeit
137  Aus der selben Zeit stammt
dieser nostalgische Meilenstein im
Stadtzentrum von Mahébourg:
„30 miles to Port Louis”
138  Diese Strasse ist die einzige, die
zu unserem Spengler führt. Es ist ein
Markttag und über die Strasse sind
Planen gespannt. Nachdem wir an
einer hängen bleiben, heben sie die
Händler mit Stöcken in die Höhe
 
 
 
 
 
 
 
139  Böses Erwachen! Seit der
Verjüngungskur unseres Land
Cruisers am 21.6.2006 in Miri/Sarawak
auf der Insel Borneo nimmt das
Rostproblem wieder rapide zu .….
140  Der Spengler macht gute Arbeit.
Er fräst Stücke heraus …..
141  ….. und schweisst neue Bleche ein.
Das ganze dauert drei volle Tage. Inklusive
Spritzen (Farbe haben wir noch aus
Sri Lanka dabei, wo wir ebenfalls ein
„Loch zustopften”) kostete es €290
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
142  Am 2. September 2011 wird das
Festival des Hindu Gottes Ganesh gefeiert.
Ganesh mit dem Elefantenkopf ist der
Sohn von Shiva und Parvati und Gott
der Weisheit, des Wohlstands und
Glücks. Man betet zu ihm für ein gutes
Gelingen beim Beginn eines jeden
neuen Unternehmens, aber auch am
Anfang einer neuen Reise .....
143  ..... eine Prozession mit einer
mit Girlanden geschmückten Ganesh
Statue nähert sich mit Trommel-
schlägen und Gesang der
Wasserfront von Mahébourg .....
144  ..... nach einem Opfergaben-
Ritual, begleitet von Gebeten, trägt eine
Gruppe junger Männer die Statue ins
Meer hinaus. Dort tauchen sie ihr Idol
mehrmals unter Wasser und heben es
wieder in die Höhe, bevor es schliesslich
unter dem Jubel der Menge endgültig
dem Meer übergeben wird .....
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
145  ..... dann wird getrommelt, gesungen
und getanzt. Die Mädchengruppe verwendet
in ihren Tänzen lange Stöcke .....
146  ..... ein Musikant blickt
gedankenversunken
vor sich hin .....
147  ..... Ende der Zeremonie:
Die Gläubigen verlassen den Festplatz
 
 
 
 
 
 
 
148  Wir verabschieden uns von
Mahébourg’s Meerespromenade, wo
wir oft und gerne entlang flanierten
und vom „Löwenberg“, einem der
imposantesten Berge im Osten .....
149  ..... von unserem Gästehaus
„Le Saladier“ in Mahébourg, wo wir
uns 73 Tage lang zuhause fühlten und
unser LandCruiser einen bevorzugten
gedeckten Platz unter Blumen genoss
150  Es ist wieder einmal soweit: Am
8. September 2011 verabschieden wir
uns einmal mehr von unserem treuen
Reisegefährten, der uns 1’500km kreuz
und quer durch die „Perle des Indischen
Ozeans“ gefahren hat, und stecken ihn in
seinen 23. Container mit Ziel Madagaskar
 
 
Weitere Webseiten aus Mauritius:
 
Zeitungsartikel über uns in Mauritius:
Artikel"Le tour du monde en LandCruiser", Tageszeitung "Le Mauricien" - 9. Juli 2011
Artikel"Globe lovers", Wochenzeitung "Le Dimanche" - 10. Juli 2011
Artikel"Emil et Liliana Schmid sur les routes à Maurice", Tageszeitung "Le Matinal" - 12. Juli 2011