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Bildbericht unserer Borneo-Sulawesi-Molukken-West Papua-Reise -  im August-..... 2017
 
Teil 2 auf Sulawesi Nord-Sulawesi und weiter nach Ternate in den Nord-Molukken
 
vorher:
Sarawak-Kalimantan-Nord Sulawesi – Miri über Kuching in Sarawak/Malaysia nach Balikpapan in Kalimantan und weiter bis Nord-Sulawesi in Indonesien
3. Verjüngungskur unseres LandCruiser FJ60/1982 in Miri/Sarawak/Ost-Malaysia ab 6.2.2017
Myanmar (Burma) Teil 3 – von Nyaungshwe am Inle-See nach Mandalay und Goteik-Viadukt
Myanmar (Burma) Teil 2 – Bago (Pegu) - Shwenyaung am Inle-See
Myanmar (Burma) Teil 1 – von Yangon (Rangun) zum 'Goldenen Felsen' von Kyaiktiyo
Ukraine – von der Russland-Grenze bei Kyaterinіvka zur Hafenstadt Odessa (29. Container nach Bintulu/Sarawak/Ost-Malaysia)
Russland – von der Kasachstan- (bei Mikhaylovka) zur Mongolen- (bei Tashanta) und zur Ukraine-Grenze bei Krupets 21.8. bis 11.11.2016
Kasachstan – von der Kirgistan-Grenze bei Korday zur Russland-Grenze bei Shemonaika   9. bis 21. August 2016
Kirgistan von der Tadschikistan-Grenze im Pamir zur Kasachstan-Grenze bei Korday 27. Juni bis  9. August 2016
Tadschikistan Teil 2 von Duschanbe zur Kirgistan-Grenze bei Sary Tash 19. bis 27. Juni 2016
Tadschikistan Teil 1 von Usbekistan-Grenze nach Duschanbe 31. Mai bis 18. Juni 2016
Usbekistan von der Turkmenistan-Grenze in Dashoguz zur Tadschikistan-Grenze bei Oybeck 10. bis 31. Mai 2016
Turkmenistan von der Iran-Grenze in Bajgiran zur Usbekistan-Grenze bei Khiva 6. bis 10. Mai 2016
Iran vom Fährhafen Bandar Abbas zur Turkmenistan-Grenze bei Aschgabat 11. April bis 6. Mai 2016
Vereinigte Arabische Emirate von der Saudi Arabien-Grenze bis Sharjah zur Fähre nach Iran 12. Januar bis 10. April 2016
Saudi Arabien vom Fährhafen Jeddah im Transit zur Grenze der Vereinigten Arabischen Emirate 9. bis 12. Januar 2016
Sudan – von der Äthiopien-Grenze bis Suakin und der Fähre nach Saudi Arabien 9. Dezember 2015 bis 8. Januar 2016
 
 
Sarawak-Karte
 
 
 Karte von Südostasien
Malaysia
Indonesien

 

letzte Foto: 22. Oktober 2017
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094  Liliana steht unter dem kleinen Torbogen,
der den Einstieg des Dschungelpfads zum Kali-
Wasserfall markiert. Er zweigt im Dorf Kali
12km südlich von Manado ab
(Koord. 1.39518/124.84216) …..
095  ….. gleich darnach sind wir von Farnen,
Bäumen, Palmen, Riesenblättern und
Kletterpflanzen umgeben, dessen Üppigkeit
und Vielfalt uns während etwa ½ Std. auf
Schritt und Tritt bezaubert …..
096  ….. rot-grüne Blätter sind häufig
und stechen leuchtend aus der
grünen Umgebung hervor
 
 
 
 
 
 
 
Über den mehr oder weniger überwucherten Pfad dringen wir tiefer in die Wunderwelt des Dschungels ein
und entdecken hübsche Blumen und auch einen mit Moos bedeckten Stein, dem ein Gesicht gegeben wurde
097  Pagodenstrauch (Clerodendrum
Paniculatum)
098
099
 
 
 
 

 

 
 
Die prachtvolle Vegetation begleitet uns den ganzen Weg bis zum Wasserfall: Mal ist es ein farbiges Blatt, mal nur ein Strauch
100
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102
 
 
 
 

 

 
 
103  Eine Kletterpflanze klammert sich an
einen kräftigen Stamm einer Palme, der
schnurgerade der Sonne zustrebt
104  Liliana marschiert durch das dichte Blätter-
werk des Tropenwalds. Die unberührte Natur
zu entdecken ist das, was sie am liebsten tut
105  Ein junges Farnkraut in
seiner vollendeten Schönheit
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
106  Ein Schmetterling, der in seiner satten
orangen Farbe das üppige tropische Grün
durchbricht
107  Auf dem Naturpfad entdeckten wir alle
Arten von interessanten Blumen und Blätter.
Diese rote Blume ist ein Einzelexemplar,
wahrscheinlich zur Ingwer-Familie gehörend
108  Der nicht mehr unterhaltene Dschungel-
Pfad, wo umgefallene Baumstämme quer liegen,
trägt zum abenteuerlichen Gefühl bei. Eine der
leuchtenden Blumen, die wir entdecken, ist eine
gelbe Ingwer-Blüte
 
 
 
 
 
 
 
109  Nach rd. 20 Minuten Marschzeit kündigt
sich das Rauschen des Wasserfalls an. Und dann
stehen wir vor dem Kali-Wasserfall in seiner
märchenhaften Umgebung von Moosen und
Blättern, die alles rundherum bedecken
110  Eigentlich sind es zwei Wasserfälle,
die uns‚berauschen’: Der grössere dürfte um
die 60m hoch sein, der kleinere um die 20m
111  Liliana steht auf der kleinen Brücke direkt
vor dem Wasserfall. Es macht ihr nichts aus,
von der Gischt durchnässt zu werden, zu
wunderbar ist das Erlebnis, diesen roman-
tischen Ort ganz für uns alleine zu haben
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
112  In Rap Rap bei Airmadidi stehen vor-
zeitliche „Waruga“-Steinsärge. Das Minahasa-
Volk in Nord-Sulawesi beerdigte ihre Toten in
Fötus-Position nach Norden blickend im Glau-
ben, ihre Vorfahren kämen von Norden …..
113  ….. ein Grabstein mit der Gravur einer Eule
114  Schulkinder kommen auf ihrem Heimweg
im „Waruga“-Park in Airmadidi vorbei. Wie
immer weckt unser LandCruiser ihre Neugierde
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
115  Der grössere „Waruga“-Steinsärge-Park
in Sawangan gehört zum UNESCO-
Weltkulturerbe. Hier sind die Eingravierungen
ausgeprägter als in Rap Rap …..
116  ….. ein einzelner Kopf sticht
von allen anderen heraus …..
117  ….. aber auch dieser Grabstein verdient
eine genauere Betrachtung. Die meisten
stammen aus der Mitte des 19. Jahrhunderts,
es hat aber auch ältere (bis 1769)
 
 
 
 

 

 
 
Das Gardenia-Hotel in Tomohon hat einen wunderschönen grossangelegten Blumengarten. Wir bewundern besonders:
118  Orchideen, die in ihrer natürlichen Um-
gebung besonders schön zur Geltung kommen
119  Die rosa Blüten mit dem Namen
Medinille (Medinilla astronioides)
120  Die exotische Palme
mit ihren roten Samen
 
 
 
 
 
 
 
121  Zwiebeln, Knoblauch, Chili, Tomaten,
Zitronen, Ingwer, Kartoffeln und noch vieles
mehr wird an diesem Marktstand in
Tomohon angeboten
122  Gekochte Speisen und Süssigkeiten
werden fliegensicher hinter Glas gehalten
123  Besonders ins Auge fallen die Berge
aufgestapelter Chilischoten. In Indonesien
gibt es praktisch keine Speisen, wo nicht
auch Chilischoten dazu gehören
 
 
 
 
 
 
 
124  Fisch ist eine bedeutende Nahrungsquelle
der Indonesier. Hier wird er getrocknet auf
Bambus Rahmen verkauft
125  Skipjack Tunfisch (Katsuwonus
pelamis) ist eine Minahasa Delikatesse
126  Geräucherter Skipjack Tunfisch (in
Minahasan-Sprache: Cakalang fufu), einge-
klemmt in einen Bambusrahmen
 
 
 
 
 
 
 
Als wir den traditionellen Fleischmarkt in Tomohon – der auch im „Lonely Planet“ Indonesien-Führer entsprechend erwähnt wird – erreichen, werden
wir mit schockierend makabren Bildern konfrontiert. Wir haben lange debattiert, ob wir sie auf unserer Webseite zeigen sollen oder nicht, beschlossen
aber, es zu tun, weil sie die brutale Wirklichkeit einer anderen Kultur und Einstellung gegenüber Tieren darstellt
127  Ein frisch geschlachtetes
Schwein wird zerlegt
128  Zwei geröstete Katzen
129  Bei der Hunde-Ecke dreht es uns definitiv
den Magen um: Auf dem Tisch liegen Dutzende
tote Tiere. In Käfigen daneben sind die nächsten
Opfer noch lebend, Sie werden mit einer
Schlinge herausgezerrt, mit einem Knüppel
erschlagen und auf offenem Feuer geröstet
 
 
 
 
 
 
 
130  Auch Schlangen – hier eine Python –
gehören zum hiesigen Speiseplan: Sie
werden stückweise verkauft
131  Eine Strassen-Verkäuferin
will uns Flusskrebse andrehen
132  Ein paar Hühnchen sind schon
gerupft. Nachschub wartet eingepfercht
in den Käfigen
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
133  Buschratten werden aufgespiesst
und geröstet verkauft
134  Nichts wird verschont: Auch Echsen
werden zum Verzehr getötet
135  Fledermäuse werden auch als Fleisch
verkauft, Der verstörende Ausdruck in ihren
Gesichtern zeugt von ihrer Qual. Die Flügel
werden separat verkauft
 
 
 
 
 
 
 
136  Vom „Mahawu“-Kraterrand in der
Vulkangegend von Tomohon blicken wir
auf den 1'580m hohen „Gunung Lokon“,
den man auch besteigen kann
137  Chinesische Touristen drängeln
sich um die Aussichtsplattform beim
„Mahawu“-Vulkan
138  Der „Mahawu“-Krater ist
180m breit und 140m tief
 
 
 
 
 
 
 
139  Von der Bergstrasse, die zum „Mahawu“-
Vulkan führt, ist bei klarem Wetter der Blick
auf weitere Vulkane noch wolkenfrei
140  Der Rundblick vom „Mahawu“-
Vulkan reicht vom verzettelten
Hochlandort Tomohon …..
141  ….. bis zum grossen „Tondano“-
See, wo eine Strasse rundherum führt
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
142  Das Bergklima und die fruchtbare
Vulkanerde des Minahasa-Hochlands
fördern den Gemüseanbau
143  Gemüsefelder werden in sorgfältiger
Handarbeit an den steilen Hügelhängen
des Minahasa-Hochlands angelegt
144  Auf dem Rückweg vom Ausflug
zum „Mahawu“-Vulkan haben wir einen
schönen Ausblick auf Tomohon und
das Minahasa-Hochland
 
 
 
 
 
 
 
145  Auf der Hügelspitze steht eine neue Touristen-
attraktion in Kumelembuai bei Rurukan: „Tintingon
Puncak“ (=Hügel) – speziell beliebt bei den das
Hochland ‚überrennenden’ Touristen aus China
146  „Danau Linow“, der kleine sulphatreiche
See, ändert je nach Licht seine Grüntöne
147  Riesenblätter – Elefantenohren
(Colocasia esculenta) – gehören zur
tropischen Vegetation, die um den
Linow-See wächst
 
 
 
 

 

 
 
148  Detail des kleinen versteckten
chinesischen Tempels „Watu Sumanti“
bei Kayawu westlich von Tomohon,
der einst zu einer Kultstätte gehörte …..
149  ….. Michael, deutscher Manager
des „Mountain View Resorts“ in
Tomohon und Emil auf den Stufen des
Chinesentempels „Watu Sumanti“ …..
150  ….. Eule in der Kultstätte „Watu Sumanti“.
Bei Vollmond sollen dort auch heute noch
ältere Menschen zusammenkommen und
Alkohol und Zigaretten für die Verstorbenen
auf den Opfertisch stellen
 
 
 
 
 
 
 
151  Reisanbau ist ein wesentlicher Bestandteil
der Landwirtschaft des Minahasa-Hochlands;
hier etwas westlich von Tomohon
152  Eine versteckte primitive Schwarz-
Schnapsbrennerei, die in einer Waldlichtung
von Tomohon liegt …..
153  ….. die einfache Hütte des Schnaps-
brenners, die er während
seiner Arbeit benutzt
 
 
 
 

 

 
 
154  Die weissen Fäden einer Akazienblüte
(vermutlich Archidendron lucyi)
155  Diese tiefroten “Blumenbouquets”
gehören zum Annottostrauch (Bixa orellana)
156  Diese tief hängenden Engelstrompeten
(Brugmansia versicolor) stammen eigentlich aus
Ekuador und sind giftig. Noch häufiger waren sie
auf der Insel Réunion zu sehen (Bild Nr. 57)
 
 
 
 
 
 
 
157  Der malerische Tondano-See ist der grösste
See von Nord Sulawesi. Er liegt etwa 36km süd-
östlich von Manado und 600m über Meereshöhe
158  Teppiche von Wasserhyazinthen
(Eichhornia) säumen die Ufer des Tondano-
Sees oder bilden schwimmende Inselchen
159  In grossen Teilen des Tondano-Sees
wird Fischzucht betrieben. Bambus-Stangen
und Hütten der Fischzüchter prägen das Bild
 
 
 
 
 
 
 
160  Ein idyllischer Anblick am
Ufer des Tondano-Sees
161  Ein Fischer in voller Aktion am Tondano-
See. Verschiedene Fischarten bevölkern
den See und werden gezüchtet
162  Dutzende von Enten tummeln sich in Tümpeln
im Süden des Tondano-Sees. Sie sind nicht wild,
sondern gehören einer Bäuerin, die sie bewacht
 
 
 
 
 
 
 
163  Die Rinde des Zimtbaums (Cinnamomum
verum), die an der Sonne zum trocknen
ausgelegt wird, duftet schon von weitem
164  Eines der traditionellen lieblichen
Holzhäuser auf Stelzen in einem
Dorf am Tondano-See
165  Wie Reis, Zimt und Chili werden
auch Maiskolben zum Trocknen
an der Sonne ausgebreitet
 
Weitere Webseiten von der "Borneo-Sulawesi-Molukken-Papua" - Reise:
Teil 1: Bilder aus Sarawak-Kalimantan-Nord Sulawesi – Miri/Malaysia über Kuching und Balikpapan bis Nord-Sulawesi vom August bis Oktober 2017
Weitere Webseiten aus Indonesien und Timor-Leste:

Weitere Webseiten aus Ost-Malaysia und Brunei: