21.9.2018: Die "3. Verjüngungskur (2017)" geht dem Ende entgegeben: Siehe Bilder Nr. 567 und 568 auf der Webseite ganz unten.
 
14.9.2018: Nach fast zwei "motorlosen" Monaten muss sein Einbau etwas gefeiert werden! Weitere drei Bilder (Nr. 564-566) der "3. Verjüngungskur (2017)" sind auf der Webseite ganz unten zu finden.
14.9.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
10.9.2018: Die Fortsetzung der "3. Verjüngungskur (2017)" hat nun ganz unten drei weitere Bilder (Nr. 561-563).
 
7.9.2018: Die zweite Seite unserer Nordasien-Reise 2016 nach Russland (Gorno Altaisk - Altai Republik) mit 105 neuen Bildern ist nun online.
 
5.9.2018: Vor dem endgültigen Zusammenbau des Motors muss noch die Ölpumpe geschliffen werden, da ein Ersatz nicht mehr gefunden wird (Bilder Nr. 558-560).
 
3.9.2018: Das japanische Email-Interview mit "Muji" ist in in ihrem "Booklet Nr. 20" auf Seite 8 veröffentlicht.
 
31.8.2018: "Aktuell – August 2018" ist nun aufgeschaltet.
 
28.8.2018: Gestern wurde mit dem Zusammenbau des Motors begonnen. Nun sind nach der sorgfältigen Reinigung die Hauptlagerschalen und die Kurbelwelle drin (Bilder Nr. 555-557).
 
24.8.2018: Die erste Seite unserer Nordasien-Reise 2016 nach Russland (Altai Krai - Teletskoye-See - Gorno Altaisk) mit 78 neuen Bildern ist nun online.
Heute erhielten wir auch den zerlegten Motorblock vom Zylinderschleifwerk zurück – er wird gerade von Liliana kontrolliert.
 
20.8.2018: Am 15. August 2018 sind wir mit dem Werkstattauto zu einem Visa-Run nach Brunei gefahren. Schlussendlich bekamen wir an der Grenze nochmals drei Monate verlängert. Allerdings bedurfte es einer vorherigen Zustimmung des Immigrationshauptbüros in Miri/Sarawak!
Nach dem 3. Anlauf wurden die Pleuelstangen-Lagerschalen aus Kuala Lumpur endlich in einwandfreiem Zustand geliefert. Heute, 20. August, begann nun das Zylinderschleifwerk "King Engineering" in Miri mit dem Honen der Kurbelwelle.
Die "
3. Verjüngungskur (2017)" hat nun ganz unten drei weitere Bilder (Nr. 552-554).
 
13.8.2018: Es läuft schief: Die zweite Ersatzteilsendung, die heute – nach einer Irrfahrt nach Limbang – endlich aus Kuala Lumpur eingetroffen ist, ist wiederum nicht einwandfrei: Erneut zeigen vier Pleuelstangen-Lagerschalen „Alters-Bläschen“! Also heisst es nochmals bestellen und nochmals warten und hoffen. Inzwischen läuft mitte Woche auch unser 3-monatiges Malaysia-Visum aus. Bis anhin konnte es auf dem Immigrationsbüro in Miri ohne weiteres um zwei weitere Monate verlängert werden, dies sogar gratis. Nicht mehr! Ein neuer Chef soll vor einem Monat eine neue Regelung in Kraft gesetzt haben, wobei für zwei weitere Monate pro Person MYR 1'500, d.h. €322 (!) zu bezahlen sind – eine sogenannte Sicherheitsgarantie für „Langzeitbesucher“, heisst es. Ja, Dinge ändern sich, und meistens nicht zum Besseren! Wir werden nun einen Visa-Run nach Brunei machen.
13.8.2018 Bandar Seri Begawan/Brunei
24.8.2018 Motorblock zurück
 
3.9.2018 Muji Booklet Seite 8
 
7.9.2018 Russland Altai Republik
 
 
8.8.2018: Die "Infos über die 33¾-jährige Reise um die Welt" sind nachgetragen (letztes Mal 23.1.2018).
 
7.8.2018: Wie im "Aktuell – Juni/Juli 2018" erwähnt, artete die Zylinderkopf-Überholung zu einer Motorenrevision aus. Gestern konnte Emil die dafür benötigten Ersatzteile entgegen nehmen, die in der Hauptstadt Malaysia's, Kuala Lumpur, bestellt werden mussten. Leider wiesen die Lager "Alters-Bläschen" auf, so dass das Warten auf Ersatz die Arbeiten weiterhin verzögert. 3 neue Bilder sind auf "3. Verjüngungskur (2017)" ganz unten zu sehen.
 
4.8.2018: Die elfte und letzte Seite unserer „Borneo-Sulawesi-Molukken-Papua-Reise“ mit 48 neuen Bildern von Makassar in Sulawesi/Indonesien bis Miri in Sarawak/Malaysia ist nun online.
 
1.8.2018: "Aktuell – Juni/Juli 2018" ist nun aufgeschaltet.
 
31.7.2018: Rückblick auf unseren "Supergau" vor drei Jahren in der Nacht vom 31.7.auf 1.8.2015 am Malawi-See, als wir auf einem Camping bei einem bewaffneten Überfall um unser Leben bangten.
 
30.7.2018: Fortsetzung unserer 3. Verjüngungskur (2017) unseres LandCruisers: 3 neue Bilder zur Zylinderkopf-Revision in Miri/Sarawak/Ost-Malaysia (Borneo)
siehe ganz unten
 
28.7.2018: Die zehnte Seite unserer „Borneo-Sulawesi-Molukken-Papua-Reise“ mit 84 neuen Bildern von Manokwari und der 'Trans Papua Strasse' auf der östlichen Vogelkopf-Halbinsel in West-Papua ist nun online.
 
25.7.2018: Fortsetzung unserer 3. Verjüngungskur (2017) unseres LandCruisers: 3 neue Bilder zur Zylinderkopf-Revision in Miri/Sarawak/Ost-Malaysia (Borneo)
 
16.7.2018: Heute haben wir unseren LandCruiser einmal mehr bei der Werkstatt Yung Lee von Mr. Lance Lau in Miri abgeliefert. Nachdem am 12. Juli 2018 endlich die notwendigen Ersatzteile aus Japan (TMC) eintrafen, kann nun mit der Zylinderkopf-Reparatur und einigen anderen kleineren Arbeiten begonnen werden. Als Ersatzauto kriegten wir gratis einen "steinalten", abbruchreifen Toyota Corona, der uns aber vollauf dient.
 
8.7.2018: Die neunte Seite unserer „Borneo-Sulawesi-Molukken-Papua-Reise“ mit 75 neuen Bildern von der Insel Biak in Papua (Irian Jaya) von Indonesien ist nun online.
 
5.7.2018: "Gönnerliste" nachgeführt (→ "Diverses" zuunterst).1.7.2018: Eigentlich lief im Juni 2018 sehr wenig bei uns – so wenig, dass wir auf ein "Aktuell – Juni 2018" verzichten müssen. Abgesehen von Liliana's Zahnarzt- und einem Freundes-Besuch suchten wir nicht nur verzweifelt Ersatzteile für unseren LandCruiser, sondern auch eine Lösung, wo unsere Reise fortgesetzt werden soll. Nun sind wir am Warten, bis endlich die japanische "Eilsendung" für die unumgängliche Reparatur hier eintrifft. Durch diese unglückliche Verzögerung können wir zwar unsere Webseite etwas nachführen – demnächst wird "Papua 2 = Insel Biak" online geschaltet – aber gleichzeitig läuft uns die klimatisch gute Zeit in der nördlichen Hemisphäre davon, wo zwei unserer Wunschziele liegen bzw. lagen. Die Zukunft wird's verraten, wo es uns schliesslich hin verschlägt.
1.7.2018 Miri/Sarawak/Ost-Malaysia
16.7.2018 Miri: Yung Lee-Werkstatt
31.7.2015 Malawi-Überfall
7.8.2018 Miri: Tung Fang Motors
 
22.6.2018: Inzwischen haben wir in Malaysia alle Möglichkeiten ausgeschöpft, um die benötigten Ersatzteile für eine Zylinderkopfrevision zu kriegen. Sie sind hier schlicht nicht mehr erhältlich. Heute konnten wir sie nun beim hiesigen Toyota-Händler bestellen. Durch die Toyota Schweiz wussten wir, dass sie bei der TMC in Japan noch lieferbar sind. Was wir nicht wussten ist, dass die Lieferfrist drei Monate dauert, es sei denn, man bezahlt einen Zuschlag von 25%, der dann die Frist auf drei Wochen reduziert! Haben wir eine andere Wahl? Jetzt können wir nur hoffen, dass die Sendung innert dieser Zeit tatsächlich eintreffen wird und es die richtigen Teile sind. Das ist der heutige Stand. Wenigstens überrascht uns Miri in Sarawak ab und zu mit neuen "Merkwürdigkeiten".
 
20.6.2018: Die achte Seite unserer „Borneo-Sulawesi-Molukken-Papua-Reise“ mit 66 neuen Bildern von der Insel Yapen in Papua (Irian Jaya) von Indonesien ist nun online.
 
8.6.2018: Die Reparatur unseres LandCruisers verzögert sich infolge der Suche nach nicht mehr vorhandenen Ersatzteilen stetig. Die Zeit versüsst haben uns glücklicherweise Anja und Chris, deutsche Autoreisende auf dem Weg nach Indonesien und Australien mit einem 'Landrover Forward Control'. Wir verbrachten drei nette Tage an schönen Campinglagen am Meer in ihrer Gesellschaft und genossen das Zusammensein sehr. Punkto nächster Reise-Destination sind wir noch keinen Schritt weiter. Frachtofferten zu kriegen, erweist sich als auch immer schwieriger. Aber wir bleiben am Ball – irgendwohin müssen wir ja schliesslich!
 
1.6.2018: "Aktuell – Mai 2018" ist nun aufgeschaltet.
 
31.5.2018: Die über 700km meist sehr schlechter Asphaltstrasse mit unzähligen Baustellen von Kuching nach Miri haben wir geschafft. Dabei nahmen wir wieder die etwa 100km kürzere Strecke entlang der Küste über Sebuyau und Pusa mit 3 Fähren (Mitte Juni 2018 fällt wieder eine dank einer neuen Brücke weg). Wir übernachteten dieses Mal in Sarikei und Bintulu. Unser LandCruiser kommt erst am kommenden 4. Juni in "unsere" Werkstatt. Inzwischen hat er aber bereits einen neuen Auspufftopf gekriegt, und endlich konnten die in Sorong/West-Papua montierten neuen Reifen ausgewuchtet werden. Liliana bekam beim Zahnarzt einen Termin für nächste Woche. Das ist alles nicht so aufregend, jedoch geht es mit der Fortsetzungsplanung nicht vorwärts: Süd-Korea lässt seit etwa einer Woche keine in der Schweiz immatrikulierten Fahrzeuge (Auto und Motorräder) mehr zirkulieren! Das verunmöglicht uns eine günstige Anfahrt von Russland's Ostseite (Fähre Donghae-Wladiwostok).
 
24.5.2018: Gestern war ein guter Tag für uns in Kuching/Sarawak/Ost-Malaysia. Mr. Wong Hieng Kee tauschte das kaputte Hecktürschloss unseres LandCruisers gratis aus – die mühsame Zeit mit der provisorischen Lösung mit Spannriemen der vergangenen Wochen in Indonesien ist vorbei. Am Abend wurden wir vom 4x4-Travel & Adventure-Club Sarawak eingeladen. Es war ein interessanter Abend bei einigen Gläschen Bier mit netten Menschen, die uns zum Abschluss mit Club T-Shirts und Becher beschenkten. Morgen Freitag, 25. Mai, starten wir die 720km-Fahrt zu unserer Werkstatt in Miri, wo wir ab Montag an unserem LandCruiser wieder einiges richten lassen müssen.
– "Strassenkarte" aktualisiert; "Gönnerliste" nachgeführt (→ "Diverses" zuunterst).
23.5.2018 Kuching/Sarawak/Ost-Malaysia
26.5.18 Selangau/Sarawak/Ost-Malaysia
8.6.2018 Miri/Sarawak/Ost-Malaysia
22.6.2018 Miri/Sarawak/Ost-Malaysia
 
18.5.2018: Das Kapitel "Indonesien" ist nun nach 254 Tagen abgeschlossen. Wir verliessen das Land nach 8'756km bzw. 317 Fahrstunden bei Entikong in West-Kalimantan auf der Insel Borneo nach Sarawak in Ost-Malaysia. Auf unserer 4. Autoreise nach Indonesien (1. = 2006: 7'992km, 2. = 2007: 4'736km, 3. = 2010: 3'363km) konnten wir in Nord- und Nordost-Indonesien weitere 8 Inseln besuchen (Ternate, Tidore und Halmahera in den Nord-Molukken, West-Papua im früheren Irian Jaya, Seram und Ambon in den Molukken, Yapen und Biak in Papua). Dabei benutzten wir während 24 Fährfahrten 16 verschiedene Schiffe, wurden 7'101km verschifft und verbrachten dabei 14 Nächte auf dessen Böden. Zusammen mit den früheren, oben erwähnten Reisen ergibt dies 24'847km während 938 Fahrstunden auf 18 verschiedenen Inseln, wovon total 41 Fahrten auf 32 Fährschiffen stattfanden und wir dabei 27 Nächte an Bord verbrachten. Von den insgesamt 34 indonesischen Provinzen fehlen uns nur noch 7: Aceh, Riau, Riau-Inseln, Jambi, Bangka-Belitung, Südost-Sulawesi und Nord-Kalimantan.
 
13.5.2018: Die siebte Seite unserer „Borneo-Sulawesi-Molukken-Papua-Reise“ mit 45 neuen Bildern von der Insel Ambon in den Zentral-Molukken von Indonesien ist nun online.
 
11.5.2018: Nach einer Nacht im Flugplatz-Hotel in Makassar auf Sulawesi ging es durch sehr schöne Reisfelder zügig 86km nordwärts bis zum kleinen Ort Garongkong. Doch dort erwartete uns am ASDP-Fährenterminal nach Batulicin in Süd-Kalimantan eine unerwartete Überraschung: Voll! Es war das erste Mal bei 16 verschiedenen Schiffen auf unserer jetzigen Indonesien-Reise – vielfach war unser LandCruiser sogar das einzige Auto. Um 14 Uhr am 8. Mai war die Abfahrt angesagt, und einige Minuten vorher wurde doch noch ein kleiner Platz für unser Auto zwischen elf LKW's mit Kühen und einem mit Enten gefunden. Ob es ein Nervenspiel oder Zufall war (?) ..... auf alle Fälle verbrachten wir bei einer ruhigen Überfahrt die nächsten 23½ Stunden auf dem Meer, genauer auf dem Schiffsboden.
8.5.2018  auf dem Weg zur 16. Fähre
10.5.2018 Pagatan/Süd-Kalimantan
15.5.2018 Sampit/Zentral-Kalimantan
15.5.2018 Trachten Zentral-Kalimantan
 
7.5.2018: Wieder sind wir einen Schritt weiter: Gestern Sonntag, 6. Mai, sind wir mit der AirAsia zu einem Visa-Run von Makassar nach Kuala Lumpur in Malaysia und heute Montag wieder zurück geflogen. Die indonesische Immigration am Flughafen hat zwar bei Ankunft wegen unserer vielen Visa-Verlängerungen etwas komisch geguckt und uns auch nach allen Regeln der Kunst ausgefragt – doch kriegten wir schlussendlich das gratis, aber unverlängerbare 30-Tage-VOA (Visa bei Ankunft). Das Auto konnten wir während unserem 20. Besuch in Kuala Lumpur auf dem Flugplatz-Parkplatz sicher abstellen (2 Tage = Rupien 60'000 = €3.80). Wir benutzten in K.L. gleich die Gelegenheit, unseren 49. Hochzeitstag zu feiern,
 
4.5.2018: Mit 6 Stunden Verspätung – anstelle um 22 Uhr am 1. Mai – haben wir Manokwari am 2.5. um 5 Uhr morgens auf dem Pelni-Schiff "KM Ciremai" in Richtung Makassar in Süd-Sulawesi verlassen. Aber während dem Warten am Quai ging nicht nur der Wasserstand zurück, sondern wir erhielten deswegen auch eine Beschäftigung: Ein Angestellter des Pelni-Büros eröffnete uns um 2 Uhr, dass wir infolge der nun kommenden Ebbe nicht mehr in das Boot reinfahren könnten, sondern unser Auto in einen Container stellen müssten – was aber nun  11'100'000 (~€695) Rupien mehr kosten würde. Weder auf diese Nacht-Container-Übung, aber noch weniger auf die Nachzahlung erpicht, wehrten wir uns vehement – ganz zur Unterhaltung der riesigen, ebenfalls wartenden Menschenmenge. Die Containerisierung mussten wir natürlich durchführen, jedoch nicht noch mehr Geld hervorkramen. So nahmen wir – wie zuvor schon 29 Mal weltweit geübt – die Reserverreifen und unseren "Waschmaschinen-Kanister" um 4 Uhr morgens vom Dach. Dann ging's rein in die 30. Kiste, und diese hoch auf das mittlerweilen eingetroffene Schiff. Inzwischen sind die wartenden Menschenmassen im Kahn verschwunden und haben natürlich alles Belegbare besetzt. Es sah ganz darnach aus, dass wir die kommenden 13 Stunden zum ersten Etappenziel von Sorong auf einem "Stehplatz" verbringen müssten. Doch wie es in Indonesien ist, jemand will immer wieder irgendwie Geld verdienen: Zwei Crew-Mitglieder offerierten ihre, zwar sehr einfache Kabine für Rp. 500'000 (~€31) pro Nacht, was betragsweise etwa einem 3-Stern-Indonesien-Hotel entspräche (in der Papua-Region = 2*); aber besser als gar nichts oder der Boden! So erreichten wir nach 66 Std. (= 1'963km) sehr ruhiger Fahrt und schönstem Wetter Makassar und konnten dort kurz vor Mitternacht unseren LandCruiser aus seinem 30. Käfig befreien.
 
30.4.2018: "Aktuell – März/April 2018" ist nun aufgeschaltet.
 
27.4.2018: Wie weiter? Die Himmelsrichtung steht fest: Am 1. Mai geht es vom regnerischen Manokwari in West-Papua mit der Pelni-Fähre "KM Ciremai" wieder nach Westen bis nach Massakar in Süd-Sulawesi, nachdem es mit der Autobewilligung für unsere zweite Papua Neuguinea-Einreise von der Indonesien-Grenze in Jayapura/Papua nicht klappte. So geht unser 8-monatiges Inselhüpfen in Indonesien am 8. Mai 2018 zu Ende. An diesem Datum läuft unser nicht mehr verlängerbares Visum aus. Während dieser Reise machten wir 26 Fährfahrten auf 16 verschiedenen Schiffen zwischen 10 verschiedenen Inseln (Indonesien-Total zusammen mit den Jahren 2006/07/10: 44 Fahrten, 32 Schiffe, 18 Inseln).
 
24.4.2018: Die sechste Seite unserer „Borneo-Sulawesi-Molukken-Papua-Reise“ mit 81 neuen Bildern von der Insel Seram in den Zentral-Molukken von Indonesien ist nun online.
 
12.4.2018: Nun sind wir auf unserer 313. Schiffahrt (seit dem 16.10.1984) nach 13½ Stunden bzw. 240km endlich in Manokwari, der Hauptstadt der indonesischen Provinz West-Papua eingetroffen. Dieses Ziel wollten wir eigentlich noch Ende letzten Jahres auf dem "Trans Papua Highway" erreichen, doch in Indonesien geht halt nicht immer alles, was man sich hübsch auf der Karte zurecht legt - nicht einmal das Internet genügt. Manokwari zeigt sich als eine weitere "indonesisch aussehende" Stadt mit etwa 250'000 Einwohnern, einem riesigen Motorradverkehr und dem teuren Preisniveau des früheren Irian Jaya.
11./12.4.2018 auf KMP Kasuari Pasifik IV
27.4.2018 Regen bei Manokwari
2.5.2018/2h 30. Containerverladung Manokwari
6.5.2018 49. Hochzeitstag Kuala Lumpur
 
7.4.2018: Heute Samstag um 17 Uhr hätten wir eigentlich mit der Fähre "Kasuari Pasifik IV" von Biak nach Manokwari weiterreisen sollen. Um sicher zu gehen, begab sich Emil am Morgen mit dem Auto zum 8km entfernt liegenden Fährhafen. Dort wurde ihm gesagt, sie würde wegen schlechtem Wetter erst am Sonntagmorgen in Biak ankommen. Einem irgendwie unsicheren Gefühl folgend, besuchten wir am Nachmittag den Hafen nochmals. Nun lautete die Auskunft, dass sie erst in vier Tagen am Mittwoch, 11. April 2018, ablegen würde. Was stimmt wohl? Sicher ist nur, dass das Schiff momentan nicht hier ist. Es gibt kein Büro, kein Telefon, und findet man eine Nummer, nimmt ohnehin niemand ab. Wir werden ja sehen - in Indonesien muss man auf alles gefasst sein - möglicherweise auf einen weiteren längeren Stopp!
 
4.4.2018: Am Ostersonntag sind wir von Serui auf der Insel Yapen nach einer weiteren, 15-stündigen, 224km langen, schaukelnden Nachtfahrt auf der uralten ASDP-Fähre "KMP Masirei" in unserer zweiten Papua-Provinzdestination gelandet: Auf der Insel Biak - Teil der Schouten-Inselgruppe. Es war 7 Uhr morgens, Flut und die Rampe zum rausfahren war daher viel zu steil. Der Landseiten-Lift zum ausgleichen war ohnehin kaputt. Da wir vermeiden wollten, dass sich die Situation von Dili in Ost-Timor am 19.5.2007 wiederholte, wo unser tief liegender Benzintank bei der Ausschiffung aufschlug und dann Benzin herausfloss, beschlossen wir auf den Rückgang der Flut zu warten. Der Kapitän lud uns zum Frühstück auf der Brücke ein. Biak war ein Stützpunkt der Japaner im Zweiten Weltkrieg. Sie verloren bei der Bombardierung der Amerikaner 3'000 Mann. Ausser Kriegsrelikten gibt es einfache Küstendörfchen, ein Meer, das in allen Türkis- und Blautönen leuchtet, den weissen Bosnik-Sandstrand, Urwald und Mangroven-Sümpfe. Am nächsten Samstag, 7. April 2018, steht schon unsere nächste Nachtfähre an: Von Biak in Papua in 16 Stunden (240km) nach Manokwari in der Provinz West-Papua mit der gleichaltrigen "KMP Kasuari-Pasifik". ("Aktuell – März 2018" ist infolge all der Schifffahrten ein wenig verspätet)
 
29.3.2018: Die letzten Tage waren wir auf einer auferzwungenen "Mini-Kreuzfahrt" mit unserem LandCruiser! Wie geplant, verliessen wir am 23.3.2018 Ambon in den Molukken mit der Pelni-Fähre nach Osten und erreichten nach zwei unruhigen Nächten auf dem Schiff "KM Dobonsolo" Serui auf der Insel Yapen – unsere erste Destination in der indonesischen Provinz Papua. Unser Hochgefühl, das Ziel endlich erreicht zu haben, dauerte jedoch nur kurze Zeit: Wegen Ebbe lag der Meeresspiegel zu tief - die Rampe für unseren LandCruiser (noch das einzige Fahrzeug im Schiff) konnte nicht ausgefahren werden. Wir hatten keine andere Wahl, als mit dem Schiff zur Enddestination Jayapura an der Papua Neuguinea-Grenze weiterzufahren und auf dem Rückweg auf das beste zu hoffen - nicht gerade ein Knüller angesichts des schlechten Zustands der alten Fähre und der überall auf den Böden schlafenden Passagiere. Glücklicherweise endete der zweite Versuch nach weiteren zwei Nächten erfolgreich. Seit gestern erkunden wir nun diese bergige Insel mit ihren Fjords und nur rund 50km Strasse.
 
20.3.2018: Am nächsten Freitag, 23. März 2018, ist vorgesehen, dass wir mit der Pelni-Fähre „KM Dobonsolo“ zu unserer ersten Etappe ostwärts starten: Zur Insel Yapen in der Provinz Papua. So langsam sind wir mit dem Inselhüpfen vertraut. Es wird unsere 12. Fähre zur 9. Insel in der 11. indonesischen Provinz unserer jetzigen Tour werden.
20.3.2018  Indonesien
29.3.2018 Serui/Yapen/Papua
1.4.2018 Biak/Papua
4.4.2018 Biak/Papua
 
16.3.2018: Wir scheinen, eine Art "siebten Sinn" entwickelt zu haben – offenbar notwendig in Indonesien! Einen Tag vor unserem Aufbruch von Ambon zu unserer nordwestlichen Ausweichroute vergewisserten wir uns noch einmal, ob die vier involvierten Fähren tatsächlich in Betrieb sind. Durch das Touristenbüro erfuhren wir nun, dass die Fähre unserer zweiten Etappe von Namlea nach Sanana neuerdings bis Mitte April ins Trockendock ging. Was nun? Eine neue Idee flammte auf: Von Ambon die Pelni-Fähre via die Inseln Yapen und Biak nach Jayapura im Osten zu nehmen und zu versuchen, von dort überland zum zweiten Mal Papua Neuguinea zu erreichen. Das würde uns erlauben, etwas mehr von unserem ursprünglichen "Trans Papua-Plan" zu verwirklichen und auch die indonesische Provinz Papua und nicht nur West-Papua zu bereisen. Wir arbeiten nun an der Auto-Bewilligung für PNG.
 
13.3.2018: Die fünfte Seite unserer „Borneo-Sulawesi-Molukken-Papua-Reise“ mit 105 neuen Bildern von Sorong und der 'Trans Papua Strasse' auf den Vogelkopf- und Bomberai-Halbinseln in West-Papua ist nun online.
 
12.3.2018: Es scheint, dass wir uns aus unserer Sackgasse "Ambon" befreien können. Die in unserem "Aktuell Jan./Febr." erwähnte nördliche Ausweichroute nach Sulawesi soll machbar sein. Sie wird uns mit 4 Fähren über die Inseln Seram-Manipa-Buru-Sanana-Mangole-Taliabu und Banggai nach Luwuk im östlichen Zentral-Sulawesi führen. Nach unseren bisherigen indonesischen Erfahrungen sind wir aber eher etwas skeptisch, dass es klappen wird, werden es aber auf jeden Fall versuchen. Wir werden daher die Insel Ambon in den nächsten Tagen verlassen und mit dieser neuen Herausforderung beginnen.
 
5.3.2018: "Gönnerliste" nachgeführt (→ "Diverses" zuunterst)
 
2.3.2018: "Aktuell – Januar/Februar 2018" ist nun aufgeschaltet.
 
1.3.2018: Hiobsbotschaft: Wir sind in Ambon in den Molukken gestrandet! Die einzige Autofähre, die von hier in Richtung Südwesten ausläuft, ist bis mindestens Ende März im Drydock. Wenigstens ist unsere dritte Visa-Verlängerung bis zum 8. April bereits unter Dach und Fach. Ein Reisebüro trat als bezahlter Sponsor auf. Das gibt uns etwas Spielraum um nach Verbindungen in Richtung Norden zu suchen.
 
24.2.2018: Die Herausforderungen mit Fährverbindungen halten uns weiter auf Trab. Immerhin haben wir inzwischen auf insgesamt 17 Fährenfahrten die achte Insel auf unserer 2017/18-Indonesien-Tour erreicht: Ambon, gelegen in den Zentral-Molukken, auch die Hauptstadt der Provinz der Molukken – wozu auch die Süd-Molukken gehören (die Nord-Molukken mit Ternate + Tidore, Halmahera und anderen bilden eine eigene Provinz). Das Inselhüpfen gefällt uns immer noch. Die Insel Seram – speziell ihr Norden – überraschte uns mit ihrem Südpazifik-Flair. Seit Tahiti erlebten wir wieder einmal die Schönheit eines Überwasser-Bungalows im türkis schimmernden Meer. Hier in Ambon beschäftigen uns nun zwei Dinge: Wie kommen wir von hier weg? Wohin verkehren Autofähren ab hier? Auch rückt unser vierter Visumsablauf am 9. März immer näher. Neues vom LandCruiser: Das 36-jährige Heckschloss ist kaputt gegangen; nun können wir die Heckklappe nicht mehr verschliessen. Wo kriegen wir hier ein neues her? Und sein Überhitzungsproblem ist leider immer noch nicht gelöst: Bei einem steilen Passaufstieg auf 1'275m und nach mehrstündiger Fahrt in der Tropenhitze lief er wieder nicht mehr an.
 
9.2.2018: Die neuen Reifen sind eingetroffen, montiert und wir haben sie bereits während 500km auf dem neuen "Trans Papua Highway" in Richtung Manokwari getestet. Das Fahrgefühl ist gut. Hingegen hielt sich unsere Begeisterung für diesen Ausflug in Grenzen. Bei unserer ersten Etappe bis Ayamaru waren einige exotische Vogellaute und tropische Blumen das einzige, was uns erfreute. Beim zweiten Teil von Ayamaru zur Petik Bintang-Passhöhe wurde die Landschaft jedoch reizvoller und der Strassenverlauf anspruchsvoller. Die neue Strasse schlängelte sich auf einer Berg- und Talfahrt mit atemberaubend steilen Aufstiegen durch eine teils noch von unberührtem Urwald geprägte Landschaft. Auf der Passhöhe (1'001m) wurden wir mit einer Weitsicht in alle Richtungen belohnt. Und schon kündigte sich dabei auch der nächste Tropenregen an – es ist halt einfach Regenzeit. Keine Lust auf Schlammschlachten auf der von nun an noch unbefestigten Fortsetzung des "Highways" wendeten wir und kehrten nach Sorong zurück. Von hier aus werden wir am nächsten Mittwoch, 14. Februar, die zwei Nächte dauernde Fähre nach Wahai auf Seram in den Süd-Molukken nehmen und damit unsere West-Papua-Tour abschliessen. Durch die offensichtlich unvermeidlichen Bau-Verspätungen ist es einfach zu früh für unser Papua-Abenteuer!
9.2.2018  Trans Papua Highway
24.2.2018  Saleman
12.3.2018  Ambon
16.3.2018  Insel Pambo/Ambon
 
5.2.2018: Die vierte Seite unserer „Borneo-Sulawesi-Molukken-West Papua-Reise“ mit 87 neuen Bildern der Insel Halmahera in den Nord Molukken ist nun online.
 
2.2.2018: Unsere in Jakarta bestellten vier Reifen "BFGoodrich Cross Control 7.50R 16 LT", sind jetzt von Makassar in Sulawesi auf dem Weg zu uns nach Sorong. Der komplizierte Ablauf unserer Online-Bestellung in indonesischer Sprache gäbe Stoff für einen separaten Blog! Einiges lief schief und nur durch die Intervention unserer Hotelmanagerin scheint es nun zum Klappen zu kommen. Wir sollten sie bald per Luftfracht erhalten. Inschallah! Auch fanden wir für unseren LandCruiser zufällig einen alten chinesischen Regler – für den Fall, dass unser jetziger aufhört zu arbeiten. Gestern Donnerstag durften wir unsere zweite 1-monatige Visa-Verlängerung auf der Immigration abholen, nochmals gesponsert von derselben Restaurant-Besitzerin. Gestern erlebten wir zudem noch eine Riesenüberraschung: Der Bürgermeitster von Sorong-Süd tauchte im Hotel auf und überreichte uns ein Couvert mit einer sehr grosszügigen Spende mit den Worten "Ihr seid meine Helden!" – Wow!
 
23.1.2018: Die "Infos über die 3-jährige Reise um die Welt" sind nachgetragen (letztes Mal 22.8.2017). Endlich ist die Welt-Strassenkarte wieder nachgeführt (letztes Mal 11.7.2017).
 
20.1.2018: Die elektrischen Auto-Probleme sind im Moment "improvisiert" behoben, der LandCruiser ist geladen, der 220 Lt .-Benzintank und drei unserer zehn 20 Lt.-Benzinkanister sind für die 600km lange Dschungelfahrt nach Manokwari randvoll. Hoch motiviert fahren wir los, aber schon nach 32km meldete sich unser 189. Plattfuss. Ohne Ersatzreifen können und wollen wir nicht weiterfahren und kehren zum Reparieren nach Sorong zurück. Da nicht feststellbar ist, weshalb die Luft entwich - ein Brechen des Stahlgürtels ist nicht ausgeschlossen und kann jederzeit wieder geschehen - ringen wir uns durch, einen Satz neuer Reifen entweder von Jakarta oder Surabaya zuschicken zu lassen, da unsere Grösse 7.50R16 hier einfach nicht erhältlich ist. Abklärungen über eine Lieferung per Luftfracht sind nun im Gange.
 
13.1.2018: Auf der dritten Seite unserer „Borneo-Sulawesi-Molukken-West Papua-Reise“ sind weitere 27 neue Bilder der Insel Tidore in den Nord Molukken aufgeschaltet.
 
12.1.2018: Bevor wir uns ins Abenteuer der nächsten 600km des ‚Trans Papua Highway’ stürzen, wo es bis Manokwari nichts dazwischen gibt als Busch, Dschungel und einige Strohhütten, müssen wir noch drei Probleme an unserem LandCruiser in den Griff bekommen: Den Starter, der oft nicht mehr anlaufen will; die Benzinpumpen, die nicht mehr auf Volltouren arbeiten und die Hupe, die nur noch ein Krächzen von sich gibt. Alles scheint mit den 36-jährigen maroden elektrischen Kabeln und deren Spannungsabfall zusammenzuhängen. Unsere Arbeiten mit dem Neueinziehen von Kabeln am LandCruiser vor unserem ‚Guardian Family Hotel’ in Sorong werden täglich mit Fragestellern und „Selfie“-Enthusiasten unterbrochen. Dabei hatten wir auch die Ehre eines Bildes mit dem Bürgermeister des Sorong Distrikts (rechts von Emil).
12.1.2018
20.1.2018  189. Plattfuss
Welt-Strassenkarte
2.2.2018
 
5.1.2018: Die dritte Seite unserer „Borneo-Sulawesi-Molukken-West Papua-Reise“ mit 45 neuen Bildern der Insel Ternate in den Nord Molukken ist nun online.
 
31.12.2017: "Aktuell – Dezember 2017" ist nun aufgeschaltet.
 
31.12.2017: Ein gutes und glückliches Neues Jahr!!
Den letzten Jahreswechsel liessen wir inmitten von goldenen Domen und Buddhas der Shwedagon-Pagode in Yangon/ Myanmar einläuten. Heute sind wir in Sorong in West-Papua in einer total anderen Welt. Wir werden den Rutsch ins 2018 ohne unsere Pässe feiern. Sie liegen zwecks Visa-Verlängerung bei der Immigration. Voraussichtlich können wir sie anfangs Januar 2018 abholen. Dann geht es los mit neuen Strassen- und Fähren-Herausforderungen, aber auch mit neuen Erlebnissen und Begegnungen. Das Bild zeigt den Sonnenuntergang des zur Neige gehenden Jahres im Kasuari Valley Beach Resort in Sorong.
 
24.12.2017: Frohe Weihnachten!
Wir haben gerade ein grosses Weihnachtsgeschenk gekriegt: Heute haben wir für eine weitere monatliche Verlängerung unseres am 8. Januar 2018 auslaufenden indonesischen Visums in Sorong eine Sponsorin gefunden. Wenn das kein perfektes Geschenk ist – so müssen wir für einen Visarun nicht das Land verlassen! Somit werden wir die Festtage noch in der tropischen Schwüle dieser Stadt in West-Papua feiern, bevor wir das schwierige Unterfangen der offensichtlich noch "unfertigen" Trans Papua-Strasse nach Manokwari in Angriff nehmen werden.
 
23.12.2017: 30 neue Bilder – die letzten aus Sulawesi – sind auf unserer Webseite unserer „Borneo-Sulawesi-Molukken-West Papua-Reise“.
 
17.12.2017: Am letzten Freitag, 15.12.2017, hatten wir Gelegenheit, im Kasuari Valley Beach-Resort in Sorong Mitglieder des Toyota LandCruiser Indonesia-Clubs kennenzulernen, wo wir Informationen über den Strassenzustand auf der Trans Papua Strasse nach Manokwari, unserer nächsten Etappe, erhielten. Wir verbrachten zusammen ein paar entspannte Stunden und freuten uns über die uns geschenkten LandCruiser-T-Shirts. Jetzt sind wir am diskutieren, ob wir die zu erwartenden Schlammpassagen, die uns an unsere Abenteuer im ehemaligen Zaïre (heute D.R. Kongo) in 1991 und in Guyana in 2005 erinnern, im Alleingang überhaupt schaffen werden. Auch unsere Strassen-Reifen sind ein Thema geworden, obwohl wir noch Schneeketten mitführen. Ebenso unklar ist, welche der offenbar drei Möglichkeiten zur Durchquerung der Vogelkopf-Halbinsel wir wählen sollen. Es gibt kaum aktuelle Informationen, und sollten wir umkehren müssen, benötigen wir genügend Benzin, denn während der 600km langen Reise ist keines erhältlich.
15.12.2017
Frohe Weihnachten!
24.12.2017
31.12.2017 
 
14.12.2017: Wir erhielten gestern den obligatorischen "Surat Jalan" (Reisebewilligung) von der Polres (Polizei) in Sorong, um West-Papua und Papua zu besuchen (siehe Bild unten).
 
12.12.2017: West-Papua eine zweite Chance zu geben, hat sich gelohnt. Die Fähre ist am 8.12.2017 pünktlich gegen 14h im Hafen von Weda im Osten der Insel Halmahera auf den Nord-Molukken eingelaufen, und pünktlich um 01.00 Uhr am 9.12. lief sie ostwärts in Richtung West-Papua aus. Zusammen mit unzähligen Packungen Dünger und anderer Waren, mit rund einem Duzend Kälbern und etwa 40 Ziegen war dann schlussendlich auch unser LandCruiser Teil der Fracht. Der Kapitän bot uns - den einzigen Westerners auf dem Schiff - Platz im VIP-Raum an, wo es zumindest Schlafmatten gab. Wir ergatterten auch zwei und legten sie zwischen zwei Stuhlreihen, damit wir uns nachts ausstrecken konnten. Zuletzt war auch bei uns jeder verfügbare Platz belegt, teils mit herumtobenden und schreienden Kindern. Alles in allem war für uns die aus allen Nähten platzende Atmosphäre an Bord mit seinem bunten exotischen Menschengewimmel ein spezielles Erlebnis. Das Meer war während der 30-stündigen Überfahrt sehr ruhig und die drei Zwischenhalte auf Patani, Gebe und Gag sorgten immer für neue Unterhaltung. Wir überquerten zwischen Patani und der Insel Gebe zum 23. Mal den Äquator von Nord nach Süd, und zwischen Gebe und der Insel Gag die Provinzgrenze der Nord-Molukken und West-Papua. Am 10.12., 07.00 Uhr legte die Fähre in Sorong in West-Papua an. Nun werden wir bei der hiesigen Polizei vorsprechen müssen und hoffen, eine Bewilligung ("Surat Jalan") für uns und unseren LandCruiser für unsere vorgesehene Route in West-Papua und Papua zu erhalten. Leider zeigt sich das Wetter etwas regnerisch, was für die vor uns liegenden Strassen nicht gerade gut ist.
 
5.12.2017: "Aktuell – November 2017" ist nun aufgeschaltet.
 
3.12.2017: Eigentlich sollten wir heute auf der Fähre nach West-Papua sein. Sind wir aber nicht! Typisch indonesisch wurde die Fähre von Weda in Ost-Halmahera nach Sorong für den 2.12. storniert, obschon man uns per Telefon und per Email den Termin vom Hauptsitz der ASPD-Fährgesellschaft in Sorong bestätigte. Nächste Abfahrt ist nun auf den 9. Dezember vorgesehen – so steht es zumindest auf einem Zettel an der Hütte bei der Abfahrtsstelle in Weda. Damit sind wir nun in einem Dilemma: Können wir uns darauf verlassen? Wir haben ja nicht endlos Zeit. Vier Wochen unseres zweiten zweimonatigen Visas aus Kuala Lumpur sind bereits wieder vorbei. Inzwischen ist noch eine weitere Ungewissheit aufgetaucht: Braucht man in West-Papua auch zusätzlich noch eine Spezialbewilligung, um mit dem eigenen Auto im ehemaligen "Irian Jaya" zirkulieren zu dürfen? Auf jeden Fall braucht man schon eine "Surat Jalan" (Reisebewilligung) von der lokalen Polizei für sich selbst, wenn man die Grossstadt-Zentren von Sorong, Jayapura und Biak verlassen will. Woher kriegen wir in den nächsten Tagen eine zuverlässige Antwort? Die Überfahrt kostet immerhin rd. €400 Einweg – zuviel Geld, wenn wir wieder umdrehen und nochmals denselben Betrag für die Rückreise hinblättern müssten. Stürzt unser von langer Hand geplantes anspruchsvolles Projekt wie ein Kartenhaus zusammen?
30.11.2017
30.11.2017
12.12.2017
 14.12.2017
 
28.11.2017: Tidore, unsere zweite Molukken-Insel – nur 20 Minuten von der lebhaften, kleinen "Grossstadt-Insel" von Ternate entfernt – liegt auch schon wieder hinter uns. Ihr verschlafener Inselcharakter, die buntgestrichenen Häuschen, vor allem aber die Pracht tropischer Blumen, die in den Gärtchen, in den Töpfen auf dem engen Gehsteig, einfach überall blühen, gehören zu den Attraktonen Tidore's. Seit ein paar Tagen befinden wir uns auf Halmahera, unserer dritten und grössten Insel der Molukken-Gruppe. Eine neue Teerstrasse führte uns vom Anlegehafen Sofifi, gleichzeitig die Hauptstadt der Provinz Nord-Molukken, in einer Berg- und Talfahrt durch eine überschwängliche Tropenlandschaft in die 180km nördlich gelegene Stadt Tobelo. In den kommenden Tagen werden wir uns wieder südwärts zum Fährhafen von Weda verschieben, wo uns ein Kahn in einer 30-stündigen Seereise mit drei Zwischenhalten nach Sorong in West-Papua bringen wird – zumindest hoffen wir es. Indonesische Fähren sind nicht immer zuverlässig, zumindest bei der Einhaltung der Fahrpläne! Jedoch scheint der Sicherheitsstandard seit unseren ersten Besuchen im Nusa Tenggara recht verbessert worden zu sein.
 
22.11.2017: Ein über 300 Jahre alter Lavafluss, ein tief grüner Kratersee, Ausblicke auf die Vulkankegel der Nachbarinseln und eine lebhafte Stadt mit vielen eindrücklichen Moscheen gehören zu den Hauptattraktionen unserer ersten Molukken-Insel Ternate, die früher von einem Sultan regiert wurde. Mit unserem Muara-Hotel trafen wir eine gute Wahl. Wir genossen eine Rundum-Aussicht von unserem Zimmerfenster im 6. Stock und erlebten den Vulkan Gamalama in allen Wetter-Nuancen. Wir umrundeten die 44km Strassen zweimal in fünf Tagen. Heute tuckerten wir mit einer weiteren Fähre (dem 303. Schiff) zur zweiten Molukken-Insel unserer Reise: Tidore (siehe Bild unten). Die Überfahrt dauerte 20 Minuten. Preis für den LandCruiser €5 und für Liliana als Passagierin €0.45. Im Gegensatz zu Ternate ist Tidore eher elliptisch, natürlich ebenfalls tropisch grün, ist mit dem Kiematabu-Vulkan 1'730m hoch, misst 116km², zählt jedoch nur etwa 60'000 Einwohner.
 
18.11.2017: Wir sind nun weiter nach Osten gezogen und befinden uns seit gestern auf den Gewürzinseln der Molukken. Am 16.11.2017 haben wir Sulawesi, die zweite Insel auf unserer "2017 Indonesien-Tour", im nordöstlichen Hafen von Bitung verlassen und sind nach einer 15-stündigen ruhigen Seereise auf einer ASDP-Fähre in der Stadt Ternate angelandet. Die gleichnamige Vulkaninsel ist tropisch grün, fast kreisrund, 1'715m hoch, misst 111km² und zählt knapp 200'000 Einwohner. Grosse weisse bauschige Wolkenballungen schwebten über der Inselgruppe und Provinz der Nord-Molukken (Tidore südlich und Halmahera östlich von Ternate) und bescherten uns einen herrlichen Empfang. Ab hier ist es für uns nun ausschliesslich Neuland. Es wird spannend!
 
11.11.2017: Nach einer Woche in Kuala Lumpur/Malaysia sind wir seit gestern abend, 10. November, mit Malindo und Batik Air und einem neuen 2-monatigen Indonesien-Visum wieder gesund und munter zurück in Tomohon/Nord Sulawesi/Indonesien. Ja, der Arzt in K.L. gab uns einen weiteren Freipass für unser Leben "on the road". In unserem Reisegepäck zurück nach Sulawesi befand sich ein neuer Acer-Laptop (Swift 1) für Liliana, ein Samsung-Smartphone (J7-Prime) für Emil – übrigens sein erstes – eine neue Sonnenbrille für Emil, je ein Paar neue Schuhe und wer Emil kennt, erstaunt es nicht: Ein Stapel Dreieck-Weichkäse, Emmentaler, Gruyere und Salami (fast hätten wir deswegen eine zusätzliche Tasche kaufen müssen!). Nächste Woche verschieben wir uns auf die Molukken, totales "Neuland" für uns. Erstes Ziel wird nach einer 18-stündigen Fährfahrt die Insel Ternate sein.
 
4.11.2017: Am 3.11.2017 abends sind wir nach 5 Std. Flugzeit mit Batik Air mit Umsteigen in Jakarta gut in Kuala Lumpur gelandet. Es ist unsere 19. Reise in die Hauptstadt Malaysias. Während all unseren Reisejahren ist sie schon beinahe zu unserer "zweiten Heimat" geworden (die Schweiz besuchten wir letztmals 1998!). Bis zu unserer Rückkehr nach Sulawesi am 10. November, wo unser LandCruiser auf uns wartet, haben wir uns im Hotel "The 5 Elements" im Herzen von Chinatown eingemietet. Wir geniessen das bunte Treiben und nach der scharfen indonesischen Küche vor allem auch die chinesischen Spezialitäten. Von unserem Programm haben wir zwei Dinge bereits erfüllt: Der Besuch bei unserem "Hausazt", der uns seit 2010 medizinisch betreut, und die Entgegennahme unseres neuen "Carnet de Passage", da unser aktuelles am 25.12. auslaufen wird. Das wichtigste, die Beantragung eines neuen zweimonatigen Indonesien-Visums bei der hiesigen Botschaft nehmen wir am Montag in Angriff. Ansonsten brauchen wir noch ein neues Notebook für Liliana, möglicherweise endlich mal ein Smartphone und ein paar andere Dinge, die in Indonesien's Städten schwerer erhältlich sind.
4.11.2017 – Visarun @ Kuala Lumpur
18.11.2017 Ternate
22.11.2017 Tidore
28.11.2017 Halmahera (Galela)
 
1.11.2017: Die zweite Seite unserer „Borneo-Sulawesi-Molukken-West Papua-Reise“ mit 72 neuen Bildern ist nun online.
 
27.10.2017: Einundzwanzig neue Bilder aus Nord-Sulawesi (Minahasa Hochland) sind auf unserer laufenden Webseite unserer „Borneo-Sulawesi-Molukken-West Papua-Reise“ – Teil 1.
 
25.10.2017: Eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute: Wir haben in Tomohon einen lokalen Sponsor für unsere Indonesien-Visa-Velängerung gefunden. Die schlechte: Das Visum ist jeweils nur noch um 1 Monat verlängerbar, nicht mehr wie früher um 2 Monate. Wir haben deshalb beschlossen, nach Kuala Lumpur in Malaysia zu fliegen und dort beim indonesischen Konsulat ein neues zweimonatiges zu beantragen. Das gibt uns mehr Luft für unser anspruchsvolles Projekt, da die Immigrations-Büros in nicht-touristischen Gebieten eher dünn "gesät" sind.
 
16.10.2017: Zu unserem heutigen 33-jährigen Jahrestag unserer Weltreise ist nun das "Aktuell – September/Oktober 2017" aufgeschaltet.
 
13.10.2017: Ein Hoffnungsschimmer zeichnet sich ab, dass sich hier in Tomohon oder Manado ein lokaler Sponsor für unsere Visa-Verlängerung finden lässt. So geniessen wir weiterhin unsere entspannten Tage im ‚Mountain View Resort’ in Tomohon. Wir treffen neue Menschen, gehen auf Erkundungstouren und arbeiten zwischendurch an unserer Webseite. Wir schafften weitere 15 Fotos auf unserer Borneo-Sulawesi-Molukken-Papua-Webseite. Übrigens ist die Nr. 66 unsere 10'000. Foto auf unserer Webseite – es braucht also etwas Ausdauer, wenn man alle mal anschauen will.
 
8.10.2017: Seit einer Woche geniessen wir nun unseren komfortablen Bungalow im ‚Mountain View Resort’ (Bild 8.10.2017) in Tomohon, 23km südlich von Manado in Nord-Sulawesi – ein verspätetes Geburtstagsgeschenk für Liliana. Das Klima auf 770m Höhe ist angenehm und jeden Tag erfreuen wir uns erneut an der luxuriösen tropischen Umgebung. Bis anhin machten wir Ausflüge in das Minahasa-Hochland, zum Mahawu-Vulkan, zum Linow-See und zu den Reisfeldern. Dazwischen gab es nette Gespräche mit anderen Reisenden, denn das ‚Mountain View Resort’ ist der Ort, wo sich Reisende treffen. Wir gaben dem Nationalen TV ‚Trans7’ ein Interview und heute arbeiteten wir an unserer Webseite: Unsere „Borneo-Sulawesi-Molukken-Papua“-Bildseite erhielt 15 neue Fotos und die Startseite ein neues Bild. Leider ist bereits ein Monat unseres 2-monatigen Indonesien-Visums vorbei und eine Verlängerung rückt näher: Werden wir dafür einen lokalen Sponsor finden oder heisst es, für ein neues Visum nach Kuala Lumpur bzw. Singapur ausfliegen?
 
1.10.2017: Nun sind wir bereits seit 10 Tagen auf der Insel Sulawesi, einer Insel mit einer Fülle von Palmgürteln von der Küste bis hoch zu den Hügelgipfeln und schmalen, kurvigen und oft löchrigen Küstenstrassen mit kleinen Sandbuchten und malerischen Fischersiedlungen. Diese Insel macht dem Namen „Tropisches Paradies” alle Ehre. In rd. 500km durchquerten wir die Provinz von Zentral Sulawesi, wo Liliana in deren Hauptstadt Palu ihren Geburtstag feiern durfte. Unser LandCruiser hatte ein spezielles Geschenk für sie auf Lager: Unseren 188. Plattfuss! Wir erlebten etwas „Südsee-Romantik” und überquerten wieder den Äquator, nun zum 20. mal von Süden nach Norden bzw. zum 12. mal zusammen mit dem LandCruiser. Inzwischen – nach der Durchquerung der Provinz von Gorontalo – haben wir es bis Nord-Sulawesi zum Ort Tomohon geschafft, einer Bergregion kurz vor dem östlichsten Zipfel der Insel. Hier, im „Mountain View Resort”, geführt von Michael, einem Deutschen, gönnen wir uns nun einige Tage Erholung in einem Bungalow umgeben von tropischem Grün. Wir verdienen es redlich nach all den vielen 7 bis 8-stündigen Fahrten auf teils schlechten Strassen.
1.10.2017 – 40. Äquatorüberquerung
1.10.2017
8.10.2017
13.10.2017 – 10'000. Foto
 
22.9.2017: Gestern Donnerstag haben wir an der Fähr-An- und ablegestelle in Kariangau ausserhalb von Balikpapan zur 374km langen und 22 Stunden dauernden Überfahrt von Kalimantan nach Sulawesi eingecheckt. Das Schiff „KMP Tuna“ der staatlich indonesischen ASDP-Fährgesellschaft war nur etwa zur Hälfte voll, obwohl es nur zweimal pro Woche fährt. Es gibt keine Kabinen – man liegt oder sitzt wo man kann. Die schlussendlich Rp. 3'097'000 (€201.70) teure Fahrt (LandCruiser + 2 Personen) war ruhig bei eher bedecktem Wetter. Es wurde unsere 301. Schifffahrt. Das dritte Bild in der untenstehenden Reihe zeigt die Einfahrt von Taipa, etwa 16km nördlich von Palu (links die auffallenden gelben Pfosten der Anlegerrampe).
 
20.9.2017: 2. Rückblende in die Karibik: Die Naturkatastrophen in der Karibik nehmen kein Ende. Vor einer Woche – siehe unten am 13.9.2017 – war es der Wirbelsturm „Irma“. Diesmal heisst er (bzw. sie) „Maria“ und traf etwas südlicher auf die Inselkette, hauptsächlich Dominica, streifte aber auch Guadeloupe und Martinique. Von all diesen schönen exotischen Inseln, die wir ebenfalls 2004 mit unserem LandCruiser bereisen durften, haben wir bleibende Erinnerungen. In Dominica war das Schweizer Fernsehen bei unserem speziellen Empfang durch dortige Regierungsvertreter dabei. In Guadeloupe überlebten wir knapp den damaligen Wirbelsturm „Jeanne 2004“, der unseren Camping am Fluss überflutete und uns den Fluchtweg abschnitt; und in Martinique genossen wir besonders die Mischung von französischem Charme, afrikanischer Exotik und dem einmaligen karibischem Flair.
 
19.9.2017: Sechs neue Bilder sind auf unserer laufenden Webseite unserer „Borneo-Sulawesi-Molukken-West Papua-Reise“.
 
16.9.2017: Nach 2'739km bzw. 74¼ Fahrstunden seit unserer Abfahrt in Miri/Malaysia sind wir gestern mit unserer ersten indonesischen Fähre über den Balikpapan Bucht-Meeresarm von Penajam nach Kariangau bei Balikpapan in Ost-Kalimantan angekommen. Dauer der Fahrt 1 Std.; Preis Rp. 269'500 (€18.10), die interessanterweise unsere 300. Schifffahrt seit dem 16.10.1984 wurde. Damit endet auch unsere Reise auf der Insel Borneo. Balikpapan ist eine Riesenstadt mit fast 750'000 Einwohnern. In den nächsten Tagen geht es nach Palu auf der Insel Sulawesi weiter (rd. 24 Std. mit einer Nachtfahrt - kabinenlos!; Rp. 2'666'000 (€179) für das Auto und uns).
 
13.9.2017: Rückblende: Wir sind erschüttert über das Ausmass der Zerstörung auf den nördlichen Karibik-Inseln, verursacht durch den Wirbelsturm „Irma“. In besonders lebhafter Erinnerung haben wir Saint Martin/Sint Maarten, wo wir am 18. Oktober 2004 unser 20-jähriges Reise-Jubiläum am Le Galion-Strand unter Palmen feiern durften. Aber auch Anguilla, sowie die Britischen und Amerikanischen Jungfern-Inseln haben wir als paradiesische Inseln in Erinnerung. Unglaublich, was daraus geworden ist.
 
12.9.2017: Sechs neue Bilder sind auf unserer laufenden Webseite unserer „Borneo-Sulawesi-Molukken-West Papua-Reise“.
 
8.9.2017: Vom Kapuas-Fluss südwärts führt die relativ neue „Trans Kalimantan“-Strasse während über 400km in unzähligen Kurven hügelauf und hügelab durch eine sattgrüne Tropenlandschaft, die jedoch leider schon heute ab und zu von neuen Palmölplantagen unterbrochen wird. Die Strecke ist teilweise schmal (nur 4½m), aber meist (noch) löcherfrei und voll asphaltiert, wenn auch mit etlichen Unebenheiten. Wir benötigten etwa 10½ Stunden reine Fahrzeit dafür.
8.9.2017
16.9.2017
22.9.2017
22.9.2017
 
7.9.2017: Heute war die 20. Äquatorüberquerung von der Nord-Halbkugel auf die Südhälfte (die 14. mit dem Auto) bei Tayan in West-Kalimantan, etwa 5km nördlich der Brücke über den Kapuas-Fluss. Interessanterweise hat es absolut keine Markierung oder sogar Monument (nur GPS weiss es).
 
6.9.2017: We überquerten heute absolut problemlos unsere 531. Grenze von Malaysia (Tebedu) nach Indonesien (Entikong).
 
3.9.2017: Am 16.7.2014 – über drei Jahre sind es her – haben wir das letzte Mal unsere Statistik nachgeführt. Sie ist nun wieder per 31.8.2017 aktualisiert und besteht aus den nachstehenden vier Programmen. Viel Vergnügen mit all diesen Zahlen!
- Statistik per Kontinent
- Weitere statistische Zahlen
- Infos über uns, die nicht in den Statistiken stehen
- Chronologischer Ablauf der Reise
 
31.8.2017: "Aktuell – Mai-August 2017" ist nun aufgeschaltet.
 
30.8.2017: Zuerst mussten wir unseren 187. Plattfuss reparieren, dann erhielten wir hier in Kuching innert einem Tag das 2-monatige Indonesien-Visa für Ringgit 205 (= €40), und nun sind drei neue Bilder der „Borneo-Sulawesi-Molukken-West Papua-Reise“ online.
 
28.8.2017: Sechs neue Bilder sind auf unserer Webseite unserer „Borneo-Sulawesi-Molukken-West Papua-Reise“.
 
27.8.2017: Nach 736km in drei Teilstrecken sind wir in Kuching, der knapp 400'000 Einwohner zählenden Hauptstadt von Sarawak auf der ostmalaysischen Insel Borneo, gelandet. Auf den ersten, sehr heissen Reisetag (~40°C), folgte ein sehr nasser: Ein Tropenregen löste den nächsten ab. Die dritte Etappe von Sibu nach Kuching war mit acht Stunden Fahrzeit (Ø = 40km/Std.) die längste, weil wir anstatt der normalen Hauptstrasse Nr. 1 die 100km kürzere Küsten-Strecke über Pusa und Sebuyau wählten, die allerdings zwei Fährüberfahrten erfordert. Sie wurden unsere „Verschiffungen“ Nr. 298 und 299 – Fähren+Frachter der letzten 33 Jahre zusammengezählt. Sehr erstaunt waren wir über den Fahrpreis für den LandCruiser und 2 Personen: jeweils 1 Ringgit (= €0.20) für etwa 30 Minuten Fahrzeit!
 
22.8.2017: Die "Infos über die 32¾-jährige Reise um die Welt" sind nachgetragen.
 
20.8.2017: Die Bilderseite „Borneo-Sulawesi-Molukken-West Papua-Reise“ unserer nächsten Etappe ist nun aufgeschaltet: Sie führt von Miri (Nord-Sarawak) über Kuching (Süd-Sarawak, Pontianak (West-Kalimantan) nach Balikpapan (Ost-Kalimantan) und mittels Fähren weiter nach Sulawesi (Nord), den Molukken (Nord) nach Sorong auf der Vogelkopf-Halbinsel im Westen der Insel Neuguinea (Westpapua). Es ist nun unser dritter Versuch, indonesisch Papua (früher Irian Jaya) mit dem Auto zu erreichen.
 
17.8.2017: Aufbruch von Miri in Sarawak, neben Sabah der zweite malaysische Staat auf der Insel Borneo. Miri, gerade südlich der Brunei-Grenze, hat als Maskottchen das Seepferdchen. Damit trennen wir uns nach der langen, etwas aufwendigen 3. Verjüngungskur unseres LandCruisers auch von unserem bequemen MCity-Appartement im 3. Stock, wo wir oft herrliche Sonnenauf- und -untergänge erleben durften. Mit knapp €700 Monatsmiete genossen wir eine voll ausgerüstete Küche mit Gasherd und Mikrowelle, zwei Schlafzimmer, eine eigene Waschmaschine, einen dreimal wöchentlichen Putzdienst, Aircon, Wifi, TV, Balkon, und einen bewachten und gedeckten Parkplatz. War sehr angenehm – doch nun sind wir für neue Herausforderungen bereit!
17.8.2017
27.8.2017
7.9.2017
7.9.2017
 
15.8.2017: Nach unserem letzten Gang in die Werkstatt verabschiedeten wir uns vom Chef Lance Lau und seiner Crew. Mit drei letzen Fotos schliessen wir somit auch unsere dritte Seite der insgesamt drei Verjüngungskuren in 2006, 2012 und jetzt 2017 unseres LandCruisers auf Borneo ab. Ein neues Kapitel beginnt!
 
11.7.2017: Endlich ist die Strassenkarte wieder nachgeführt (letztes Mal 24.12.2014).
 
2.7.2017: Endlich ist der Bericht unserer Aserbaidschan-Reise vom Juni 2013 aufgearbeitet.
 
30.6.2017: Aus verschiedenen Gründen gibt es auch für die Monate Mai-Juli 2017 kein "Aktuell".
 
27.6.2017: Endlich ist der Bericht unserer Transnistrien-Reise vom August 2013 aufgearbeitet.
 
26.6.2017: Endlich ist der Bericht unserer Bergkarabach-Reise vom Juli 2013 aufgearbeitet.
 
24.6.2017: Während wir Erinnerungen von Miri/Sarawak und seiner Umgebung auffrischen, freuen wir uns immer wieder am Maskottchen von Miri, dem Seepferdchen. Sogar der Leuchturm bei der Marina ist ein Seepferd – Grund genug für ein Foto unseres LandCruisers mit diesem herzigen Maskottchen!
 
Drei neue Bilder sind in unserer 3. Verjüngungskur unseres LandCruiser online; endlich sind die Berichte unserer Armenienreise Teil 1 und Teil 2 vom Juli 2013 aufgearbeitet.
 
17.6.2017: Am 19.4.2017 berichteten wir über die Probleme unseres 3-jährigen Lenovo-Laptops. Die Geduldsprobe der letzten Wochen, wo er mal funktionierte, mal wieder nicht, ist nun zu Ende. Heute kriegten wir aus Kuala Lumpur unseren 6. Lenovo/IBM geliefert. Malaysia ergänzt nun die Liste der fünf Vorgänger aus Dubai, Guyana, Amerikanisch Samoa, Oman und Kap Verde. Heute machten wir auch einen Visa-Run nach Brunei, um letzte, noch ungelöste Nachbesserungen infolge Ersatzteil-Beschaffungsproblemen am LandCruiser und die Installierung des neuen Laptops in aller Ruhe vornehmen zu können. Das immer noch regnerische Wetter auf den indonesischen Inseln von Sulawesi, Molukken und Papua kann inzwischen nur besser werden.
 
1.6.2017: Wir möchten den Link zur monatlich erscheinenden Kunden-Email der Toyota Motor Sales USA – "400'000 miles and counting" – weitergeben. Die 20 gezeigten Stationen unseres "Never-ending road trip" sind ein kleiner, aber schön aufgemachter Einblick in die Vielfalt unserer Reise. Er bescherte uns schon in den ersten sechs Tagen nach Erscheinen über 12'000 Anklicke auf unserer Webseite!

 

17.6.2017

 

 
24.6.2017
 
15.8.2017
 
23.5.2017: Unser letzter Nachtrag der "Längsten gefahrenen Reise" ist nun auf der Webseite des 'Guinness Buch der Rekorde' nachgeführt (siehe Foto unten).
 
21.5.2017: Emil hat in der letzten Woche in vielen Stunden den "Masterplan" unserer nächsten Runde durch die Inselwelt von Indonesien ausgearbeitet, d.h. er ermittelte die Koordinaten der 47 für unsere Reise in Frage kommenden Fähren-Anlegestellen (siehe Foto unten - die ASDP als grösste Fährgesellschaft von Indonesien unterhält 140 Schiffe auf 154 Routen), Fahrpläne, Dauer und Preise der geplanten Strecken. Nun steht das "Drehbuch" bis nach Papua (früheres Irian Jaya), dem indonesischen Teil der Insel Neuguinea, fest. Dort beginnt in der westlichsten Stadt Sorong die sogenannte "Trans Papua Road", die insgesamt 4'325km lang ist und an der Grenze zu Papua Neuguinea endet. 4'000km sollen mittlerweile gebaut und befahrbar sein. Tönt verlockend! Wie es östlich von Indonesien, in Papua Neuguinea, weitergehen könnte, steht noch in den Sternen.
 
13.5.2017: Ausser, dass wir bei der Kupplung noch Haupt- und Nehmerzylinder ersetzen mussten, kam bislang nichts mehr zutage. Langsam aber sicher geht es nun ans definitive Beladen. Es gilt Entscheidungen zu treffen: Was behalten wir und wovon trennen wir uns? Keine leichte Wahl, ist doch vieles ein wesentlicher oder emotioneller Teil unserer Weltreise, die seit dem 8. Mai übrigens ziemlich genau ⅔ unseres Ehelebens ausmacht! So werden auch die vielen Landkarten und die ausländischen Nummernschilder wieder einen Platz in unserem Gepäck finden (siehe 3. Verjüngungskur unseres LandCruiser).
10.5.2017: Unser Bild auf der Startseite ist wieder gewechselt: Von der 3. Überholung unseres LandCruisers in Miri/Sarawak/Ost-Malaysia am 27.3.2017 zu einem schönen früheren Bild vom 11.10.2011 aus der "Baobaballee" in Marofototra bei Morondava in Madagaskar.
4.5.2017: Die vierte Seite von Myanmar ist nun aufgeschaltet: Von Mandalay nach Nyaung-U (Bagan) mit dem Schiff und mit dem Flugzeug zurück nach Yangon (Rangun).
 
3.5.2017: Unser LandCruiser hat die Werkstatt verlassen. Jetzt wird er auf "Herz und Nieren" geprüft.
 
2.5.2017: Drei weitere Fotos auf der "3. Verjüngungskur unseres LandCruiser".
 
1.5.2017: Nicht allzuviele Weltreisende verirren sich nach Borneo! Eine nette Überraschung war deshalb das gestrige Wiedersehn in Miri mit unserem Landsmann Heinze mit seinem "Roten Kamel", einem Toyota LandCruiser HZJ78. Heinze ist auf einem 4-monatigen Teil-Abschnitt durch Südostasien mit seinem Begleiter Florian. Wir trafen Heinze das erste Mal in Kerman im Iran im April 2016. Natürlich gab es viel zu erzählen.
 
30.4.2017: "Aktuell – März/April 2017" ist nun aufgeschaltet.
 
23.4.2017: Wunderbare Zufälle gibt es immer wieder! Am 13. April 2017 war es am Flughafen von Miri/Sarawak/Ost-Malaysia. Dort begrüssten wir unsere Freunde Julie und Ruedi – diesmal mit ihren Kindern Markus, Ella und Noah – zum 5. Mal seit ihrer spontanen Einladung im Mai 2006 in Kuala Belait in Brunei anlässlich der 1. Verjüngungskur. Vier Jahre und fünf Monate später, im Oktober 2010, machten wir in Brunei einen Zwischenstopp, während unser LandCruiser von Lae in Papua Neuguinea nach Subic Bay in den Philippinen segelte. Ein weiteres Wiedersehen in Brunei erfolgte 2012 bei der 2. Verjüngungskur unseres LandCruisers in Miri. Dazwischen, am 25.2.2015, gab es nochmals eine Begegnung mit der ganzen Familie in Stellenbosch in Südafrika und später am 27.2.2016 mit Ruedi allein in Dubai. Ruedi brachte jetzt für unseren LandCruiser noch eine Zündspule und einen Verteilerkabelsatz von der Schweiz nach Miri – und natürlich auch Käse, Würste und Schokolade. Was für ein Fest!
 
22.4.2017: Unser LandCruiser hat die Spritzkabine verlassen – die 3. Verjüngungskur nähert sich langsam ihrem Ende.
21.4.2017
1.5.2017
21.5.2017
23.5.2017
 
19.4.2017: Unsere heutige Meldung lautet: "Was läuft NICHT?": Es ist unser 3-jähriger Lenovo-Laptop, der offenbar in den letzten Zügen steht. Wir versuchen, ihn nochmals zum Leben zu erwecken, haben aber nicht allzuviel Hoffnung. Es ist übrigens unser 5. Laptop: Nr. 1 war im März 1999 ein Geschenk von IBM Middle East in Dubai zum Erreichen unseres 500'000km-Meilensteins auf unserer Weltreise; Nr. 2 brachte uns im Feb. 2005 ein Freund von den USA nach Georgetown in Guyana; Nr. 3 erhielten wir im Juli 2009 in Amerikanisch Samoa durch Ebay; Nr. 4. brachten uns im Feb. 2013 unsere Freunde von der Schweiz nach Oman; und Nr. 5 kauften wir im Okt. 2013 in Dubai, nahmen ihn aber erst im April 2014 auf den Kap Verden in Betrieb.
 
12.4.2017: Unser LandCruiser ist in der Spritzkabine. Liliana verfolgt den Spritzvorgang und freut sich am Fortschritt seines neuen makellosen Aussehens in seiner Verjüngungskur. Die dritte Seite von Myanmar ist nun aufgeschaltet: Von Nyaungshwe am Inle-See mit dem Minibus nach Mandalay und mit der Eisenbahn über das Goteik-Viadukt.
 
7.4.2017: Die Arbeiten an der Karosserie sind nun beendet und die erste Schicht grauer Grundfarbe wird gespritzt. Die zweite Schicht erfolgt morgen Samstag, 8.4.2017, und am Montag wird unser LandCruiser seine frühere blaue Farbe erhalten.
 
4.4.2017: Die zweite Seite von Myanmar ist nun aufgeschaltet: Von Bago (Pegu) mit der Eisenbahn nach Shwenyaung am Inle-See.
 
27.3.2017: Endlich haben wir unser Bild auf der Startseite wieder einmal gewechselt: Vom 4'655m hohen Ak Baital-Pass in Tadschikistan am 26.6.2016 zur jetzigen 3. Überholung unseres LandCruisers in Miri/Sarawak/Ost-Malaysia am 27.3.2017.
 
25.3.2017: Diese Woche arbeiteten zwei an unserem LandCruiser – der "Schweisser" und der "Spachtler". Ein Ende der Karosseriearbeit ist nun in Sicht! Wir beide waren auch fleissig. Emil kümmerte sich um die zeitraubende Zusammenstellung der Beweismittlel für die alljährliche Aktualisierung unseres Guinness Buch-Eintrags, und Liliana ist am Schreiben der Legenden der 84 Fotos von Seite 2 unseres Myanmarartikels, was nicht minder zeitraubend ist. Dazwischen kriegten unsere 32 Jahre alten Zarges-Alukisten neue Scharniere und Verschluesse und unser "Schlafraum" wurde mit neuen Vorhängen und neuen Matratzen-Überzügen verschönert.
 
18.3.2017: Diese Woche traf nun unser neuer, in Singapur bestellter Kühlschrank 'Engel MT27F', in Miri ein. Er ist mit 45cm (vorher 34.8cm) höher als sein Vorgänger 'MT15E'. Mindestens können wir jetzt in seinen 21 Liter Inhalt (vorher 15Lt.) Bierflaschen aufrecht stellen (6.6cm innen höher)! Am 11. Februar erwähnten wir ja, dass unsere alte, ebenfalls in Singapur im September 2005 gekaufte Box, nicht mehr kühlte, obschon der Kompressor (noch) lief. Es zeigte sich, dass hier in Miri ihn niemand reparieren konnte oder wollte. Vor fünf Jahren war die Bereitschaft zum Reparieren noch grösser. Heute hat auch hier die Wegwerftendenz überhandgenommen. PS: Die Eisbox läuft auf 12v oder 220v und kostete SGD1'244 (€832) + Fracht (SGD150), kein Zoll und Mwst.
Beim LandCruiser machen die Karosseriearbeiten täglich kleine Fortschritte. Es wird schon noch ein Weilchen dauern, bis wir das Ende der 3. Überholung absehen können!
18.3.2017
25.3.2017
7.4.2017
12.4.2017
 
13.3.2017: Die erste Seite von Myanmar ist nun aufgeschaltet: Von Yangon (Rangun) zum 'Golden Felsen' von Kyaiktiyo mit dem Bus.
 
11.3.2017: Wir sind nun im zweien Monat der LandCruiser-Verjüngungskur und die Karosserie-Arbeiten haben etwas schleppend begonnen. Nachdem die mechanischen Arbeiten praktisch abgeschlossen sind und wir nicht mehr so oft auf Ersatzteilsuche gehen müssen, haben wir mehr Zeit für andere Dinge. So haben wir mit der Sortierung der 2'000 Myanmar-Fotos für unsere Webseite und dem Schreiben der Legenden begonnen. Es wird vier schöne Seiten geben.
 
4.3.2017: Die mechanischen Arbeiten sind abgeschlossen. Bei einer kurzen Probefahrt lief alles rund. Jetzt kommt die Karosserie an die Reihe.
 
28.2.2017: "Aktuell – Februar 2017" ist nun aufgeschaltet.
 
24.2.2017: Es ist wieder einmal soweit, zumindest ein "halbrunder" Geburtstag: Emil wird 75 und packt ein ungewöhnliches Geschenk aus: Einen gebrauchten Vergaser von 4x4-Fan Paul Si aus Kuching!
 
22.2.2017: Vorder- und Hinterachsen, zusammen mit den Differenzialen, sind auch wieder eingebaut. Es hat sich gezeigt, dass die mit dem hinteren Achsghäuse geschenkten und am
 
13.2.2015 eingebauten zwei Gebraucht-Wellen des "Land Cruiser Club - Southern Africa" ersetzt werden mussten (siehe "Grössere Reparatur in Kapstadt"). Sie liefen während 40'116km. Unsere, zuvor bei Gemini Parts in Johannesburg gekauften neuen Wellen, sind nun zum Einsatz gekommen.
 
19.2.2017: Die Überholung unseres LandCruisers läuft weiter: Kupplung, Getriebe und Nebengetriebe sind bereits wieder installiert. Kupplungsscheibe und -Druckplatte sowie Lager, Dichtungen, O-Ringe, Unterlagsscheiben, etc. für das Getriebe und Nebengetriebe waren leicht aufzutreiben. Wir hoffen, dass das Getriebe nun nicht mehr "singt"! Mr. Lau hält uns weiterhin auf Trab. Präventiv sind im Moment die beiden Differentiale, sowie die Vorder- und Hinterachsen zerlegt, und wir sind gestern wiederum zwischen den chinesischen Ersatzteilhändlern wegen Originalteilen hin- und hergependelt – es sind zu viele "Nachahmerprodukte" (Generika) auf dem Markt.
14.2.2017
24.2.2017
4.3.2017
11.3.2017
 
13.2.2017: "3. Verjüngungskur unseres LandCruiser FJ60 - 1982" ist nun aufgeschaltet.
 
11.2.2017: Langsam laufen die Arbeiten an unserem LandCruiser an. Es zeigte sich bereits, dass die Kupplung und Teile des Getriebes und Nebengetriebes ersetzt werden müssen. Bei der Kupplung wurden wir heute fündig. Um die Getriebe- und Nebengetriebe-Teile werden wir uns am nächsten Montag, 13. Februar, kümmern. Mr. Lance Lau, der Werkstattchef (auf Foto rechts aussen neben Schwiegersohn, Schwiegertochter und seiner Angestellten) hat uns entgegenkommenderweise einen Ersatzwagen gratis zur Verfügung gestellt, den wir auch für die Teile-Suche benutzen. Im Moment haben wir aber noch ein neues "Sorgenkind": Unser Engel Kühlschrank, den wir im September 2005 in Singapur kauften, kühlt plötzlich nicht mehr, obwohl der Kompressor läuft. Damit und mit vielem mehr sind wir nun beschäftigt.
 
8.2.2017: Soweit läuft alles nach Plan: Über das Wochenende verlegten wir unseren gesamten LandCruiser-Inhalt in unser geräumiges und gemütliches Appartment im 3. Stock. Am Montag, 6. Februar, kam die Dachlast an die Reihe. Wie 2006 und 2012 war es Schwerstarbeit, unsere vollgepackten Alu-Kisten und den sonstigen Kram die steile Holztreppe zum Dachboden in der Autowerkstatt zu hieven, wo ein Teil für uns freigemacht wurde. Nach und nach verliert unser LandCruiser seinen speziellen Look immer mehr: Gepäckträger, Holmen und alles drum herum sind bereits abmontiert. So sah unser LandCruiser am Mittwochabend, 8. Februar, aus!
 
3.2.2017: Seit dem 1. Februar 2017 sind wir nun in Miri und haben uns für die Zeit der "3. Verjüngungskur" unseres LandCruisers in einem Studio eingemietet. Die Werkstatt Yung Lee von Mr. Lance Lau wird am nächsten Montag, 6. Februar, mit den Reparaturen beginnen. Wir sind nun am Auspacken unseres gesamten Haushalts – einem Riesen-Unterfangen! Heute hatte unser LandCruiser das Glück eines "Löwentanzes" – ein Brauch des Chinesischen Neujahrs, welcher schlechte oder übelgesinnte Geister vertreiben soll. Wenn das kein gutes Omen ist!
 
1.2.2017: "Aktuell – Januar 2017" ist nun aufgeschaltet.
 
27.1.2017: Seit gestern, 26.1.2017, sind wir wieder zu dritt! Unser LandCruiser wartete im Hafen von Bintulu in Sarawak in Ost-Malaysia in seinem 29. Container bereits auf uns, als wir am 24. Januar abends mit Air Asia aus Kuala Lumpur eintrafen. Er hat seine 56-tägige Seefahrt aus Odessa/Ukraine mit zwei Transshipments schadlos überstanden. Unser Zollagent, die Harbour Services Corp., war äusserst hilfreich, uns den Weg für das Auslöseprozedere zu ebnen. Er zeigte unser Guinness-Rekord-Zertifikat herum mit dem Resultat, dass wir ohne Zollkontrolle einfach aus dem Hafenareal fahren durften. Was für ein Wohlgefühl, unsere "Freiheitsmaschine" wieder zu haben! Ab Morgen wird hier das dreitägige Chinesische Neujahr gefeiert. So werden wir erst am 1. Februar die 200km nach Miri unter die Räder nehmen. Dort beginnt dann ein neues Kapitel: Die 3. "Verjüngungskur" unseres geschätzten Begleiters, nach den zwei vorhergegangenen in 2006 und 2012.
26.1.2017
3.2.2017
8.2.2017
11.2.2017
 
21.1.2017: Das Ende unseres 28-tägigen Marathon-Programms in Myanmar naht. Am 22. Januar 2017 werden wir mit Air Asia zum 18. Mal nach Kuala Lumpur fliegen. Wir durchquerten das ehemalige Burma mit Überland- und Mini-Bussen, mit Sammeltaxis, per Lkw, mit der Eisenbahn, Boot und Flugzeug. Wir nächtigten in 10 verschiedenen Hotels/Gästehäusern und schossen rund 2'000 Fotos. Es war eine unglaubliche Reise mit einem überwältigendem Reichtum an Sehenswürdigkeiten. Seit unserem letzten Eintrag erlebten wir das Fischerleben auf dem friedlichen Inle-See, durchquerten mit dem Zug das spektakuläre Gotaik-Viadukt (102m), erkundeten Mandalay mit seiner längsten Holz-Fussgängerbrücke (1'209m) und genossen eine 14-stündige nostalgische Bootsfahrt auf dem Irrawaddy-Fluss. Sie weckte Erinnerungen an unser 21-tägiges Abenteuer im März 1991 in Afrika auf dem Zaire-Fluss (heute DR Kongo) und die Flussfahrt auf dem Amazonas in Brasilien im April 1988. Bagan, die Stadt der über 2'200 Pagoden, war unser letztes Erlebnis. Bald wird es wieder ein Wiedersehen mit unserem LandCruiser geben; die Ankunft in Bintulu/Sarawak ist nun auf den 21. Januar 2017 vorgesehen.
 
10.1.2017: Es ist nun Halbzeit unserer Myanmar-Reise und wir bereuen keine einzige Minute. Nachdem wir zwei Tage die vielen kulturellen Sehenswürdigkeiten von Bago besichtigt hatten, waren wir zu einem neuen Abenteuer unterwegs: Eine zweitägige Zugsreise von je 10 Stunden. Der erste Tag (€ 5.50 p.P. "Upper Class") führte uns von Bago nach Thazi durch eine Ebene mit abgeernteten Reisfeldern. Der zweite Tag (€ 3 p.P. "Upper Class") von Thazi nach Shwe Nyaung beim Inle-See. Dies war eine wunderschöne langsame Fahrt durch die Hügel bis auf etwa 1'425m Höhe mit seinem ursprünglichen Landleben. Das farbenfrohe Treiben bei den vielen kleinen nostalgischen Stationen erinnerte uns etwas an Bolivien.
3.1.2017
8.1.2017
19.1.2017
21.1.2017
 
4.1.2017: Wir werden in Myanmar von einem wundervollen Erlebnis ins andere befördert. Am 2. Januar 2017 führte uns eine komfortable 4-stündige Busfahrt von Yangon nach Kinmun und ein Lkw mit Sitzbänken weiter zum „Golden Rock” – ein wichtiger buddhistischer Wallfahrtsort, versteckt in den Bergen von Kyaiktiyo – wo sich Tausende von Pilgern einfanden. Es war ein überwältigender Anblick. Aber die nächste Busfahrt ist schon gebucht: Morgen setzen wir unsere Reise nach Bago fort.

1.1.2017: Ein Glückliches Neues Jahr von Yangon/Myanmar!
Die vielen goldenen Türme der Shwedagon Pagode, die sich zum Nachthimmel erheben, tausende von brennenden Kerzen und betende Menschen machten die letzten Stunden von 2016 für uns sehr speziell. Ein prächtiges Feuerwerk vor unserem Hotelfenster läutete um Mitternacht das Neujahr ein. Unser LandCruiser hat gestern Piräus in Griechenland in Richtung Südostasien verlassen. (mehr im "Aktuell – Dezember 2016").

28.12.2016: Wir sind seit Montag in Myanmar (Burma), dem "Land der tausend Pagoden", das wir bereits 1975 zwischen Weihnachten und Neujahr kurz besuchten. Schon am ersten Tag beim Besuch der Shwedagon-Pagode in Yangon (Rangun) realisierten wir, dass wir mit der Überbrückungszeit bis zum Eintreffen unseres Containers in Sarawak (siehe unten 16.12.2016) die richtige Wahl getroffen haben, umso mehr als die Einreise mit dem eigenen Auto ohnehin nur organisiert und mit Führer möglich ist (analog China, Bhutan und offensichtlich ab März 2017 auch Thailand). Wir lassen uns für all die Sehenswürdigkeiten Zeit bis am 22. Januar 2017.
17.12.2016
20.12.2016
23.12.2016
28.12.2016
 
23.12.2016: Arzt- und Zahnarztbesuche sind abgeschlossen. Wir sind fit für neue Abenteuer! Weihnachten werden wir zwar noch in Kuala Lumpur feiern, wo die luxuriösen Weihnachtsdekorationen uns trotz des tropischen Klima's auf das Fest einstimmen. Jedoch fliegen wir am Montag, 26. Dezember, mit AirAsia von Kuala Lumpur nach Myanmar (früher Burma), wo wir in Yangon (früher Rangun) das neue Jahr beginnen werden. Vor einem Jahr verbrachten wir diese Festtage noch im Wüstenland Sudan. Unser LandCruiser ist immer noch in Piräus/Griechenland.
Frohe Weihnachten!
 
18.12.2016: Gestern Samstag erreichten wir von Bangkok aus mit AirAsia zum 17.x Malaysia, wo wir in Kuala Lumpur einige "Unterhaltsarbeiten" an uns selbst durchführen wollen: Arzt und Labor, Zahnärzte usw.. Unser Auto soll derweil bis Mitte Januar 2017 im Hafen von Piräus/Griechenland liegen bleiben, bis die vielen aufgestauten Container, die infolge der vielen Streiks nicht nach Asien transportiert werden konnten, abgebaut sind.
 
16.12.2016: Schlechte Nachricht: Wegen Streiks der Hafenarbeiter in Piräus/Griechenland konnte unser Container dort nicht auf das Folgeschiff in Richtung Malaysia umgeladen werden. Anstatt am 1. Januar soll er jetzt erst am 29.1.2017 in Bintulu/Sarawak eintreffen. Wo machen wir inzwischen wohl "Zwangsferien"?
 
10.12.2016: Wir sind endlich der Kälte entflohen! Von -7° in Odessa/Ukraine sind wir zuerst mit 'FlyDubai' nach Dubai und dann mit einem (knallvollen) Airbus A380 der 'Emirates' nach insgesamt 24 Std. bei 31° an der Wärme in Bangkok gelandet. Inzwischen ist unser LandCruiser planmässig unterwegs: Das Schiff der 'Evergreen' läuft heute Piräus/Griechenland an, wo unser Container am 14. Dezember 2016 auf ein Schiff nach Malaysia umgeladen wird.
 
4.12.2016: Am Sonntag wurden wir in Odessa von Serge Bulan (Timofeevich), einem weiteren 4x4-Enthusiasten, zu einem Lunch "in style" im Steakhouse an der Derybasivska Strasse 20 eingeladen. In jeder Beziehung war alles perfekt. Er verabschiedete sich von uns mit Weihnachtsgeschenken und einer Flasche Champagner für die Neujahrsfeier.
"Aktuell Oktober/November 2016" ist nun aufgeschaltet.
 
1.12.2016: Es ist soweit! Wir nehmen vorübergehend Abschied von unserem LandCruiser, der heute in seinen 29. Container verpackt wurde. Er wird am 5. Dezember mit der Evergreen-Schifffahrtslinie über Piräus/Griechenland und Tanjung Pelepas/West-Malaysia nach Bintulu/Sarawak/Ost-Malaysia auf der Insel Borneo segeln. Das persönliche Engagement der BSA-Schiffsagentur in Odessa/Ukraine sorgte für einen reibungslosen Ablauf. (Artikel auf Russisch mit Fotos hier.)
 
26.11.2016: Rückblick an eine spezielle Begegnung in Kiew: Oleg Golik (Gos) vom "Offroadmaster 4x4 Club" überrascht uns mit einem Blumenstrauss und überhäuft uns mit Geschenken. Wir sind echt gerührt! Er verfolgt unsere Weltreise mit Enthusiasmus schon seit über 8 Jahren und freut sich riesig, uns nun persönlich kennenzulernen. Wir verbringen ein paar nette Stunden zusammen.
24.11.2016
1.12.2016
4.12.2016
10.12.2016
 
26.11.2016: Nach der Besichtigung von Kiew, der Hauptstadt der Ukraine, sind wir nun endlich nach 5'000km in Odessa angekommen. Die Verschiffung unseres LandCruisers nach Bintulu im malaysischen Sarawak auf der Insel Borneo ist nun auf den 7. Dezember 2016 vorgesehen. Es ist unsere zweite Verschiffung von diesem Hafen. Die erste erfolgte am 22.9.2013 nach den Kapverden. Wir fliegen am 8. Dezember mit je einem Zwischenstopp in Bangkok und Kuala Lumpur. Viel mehr Details in unserem etwa am 30. November erscheinenden "Aktuell – November 2016"!
 
18.11.2016: Wir sind jetzt etwa 160km vor Ukraine's Hauptstadt Kiew und bereiten hier die Verschiffung vom Hafen von Odessa vor. Aller guten Dinge sind drei! Ja, wir tun es ein weiteres Mal: Wir gönnen unserem LandCruiser seine dritte und voraussichtlich letzte Verjüngerunskur am selben Ort wie 2006 und 2012: In Miri/Sarawak auf der Insel Borneo in Ost-Malaysia. Das gibt uns auch die Gelegenheit, endlich dem harten Winterbeginn dieser Region zu entfliehen.
 
11.11.2016: Wir haben es geschafft! Am 11.11. um 11 Uhr 11 standen wir nach 6'423km russischen Strassen am Ausgangszoll zur Ukraine Krupets/Kyaterinіvka. Drei Stunden später standen wir bis auf die Knochen durchfroren immer noch dort. Erstens war unser LandCruiser auf dem Eingangs-Zollformular in Kirgistan - ebenfalls Mitglied der 'Eurasischen Wirtschaftsunion / EAWU' - versehentlich nicht vermerkt, und zweitens filzte uns der Zöllner. Man merkte zwar, dass er eigentlich nichts suchte, sondern nur was wollte. Netter empfingen uns die Ukrainer; allerdings lief es dort mangels der grünen Versicherungskarte nicht ohne Bakschisch ab, dafür gab es später beim Versicherungsbüro sogar eine Tasse heissen Kaffee. Aber vier Stunden waren wirklich genug um eine korrumpierte Grenze zu überqueren.
 
5.11.2016: Gestern Freitag wollten wir infolge eines ganztägigen Schneesturms nicht auf der M5 (= Ural- bzw. Transsibirien-Highway) nach Tolyatti bei Samara weiterfahren. Wir sahen heute auch einige Lkw-Unfälle entlang der 300km langen Strecke. Bei wechselhaftem Wetter - ab und zu etwas Schneefall, dann wieder Sonnenschein bei etwa Null-Grad-Temperaturen - ging bis kurz vor dem Zielort alles gut, als plötzlich der Scheibenwischer bei Schneetreiben seinen Geist aufgab.
 
3.11.2016: Wieder 200km "abgespult" - wir befinden uns diese Nacht in Oktyabrsky. Da wir infolge des Verfalls unseres russischen Visums zeitlich etwas im Stress sind, verzichten wir im Moment auf das "Aktuell – Oktober 2016", holen es aber nach, wenn wir mal Odessa in der Ukraine oder Poti in Georgien erreicht haben.
 
16.10.1984
21.10.2016
27.10.2016
2.11.2016
 
2.11.2016: Wir sind beeindruckt! Die Toyota Ufa reparierte unseren LandCruiser in Rekordzeit. Gestern um 14 Uhr lieferten wir ihn ab und heute Mittag war er fertig. Die Teile aus unserem gebrauchten Ersatzteil-Differential aus Jakarta konnten verwendet werden. Wir wurden aufs beste betreut. Morgen geht es weiter in Richtung Samara. Noch sind es über 1'800km bis zur Ukraine-Grenze. Wetterprognosen für die nächsten Tage: Starker Schneefall und tiefe Temperaturen!
 
29.10.2016: Europa empfing uns unter einem schlechten Stern. In der Stadt Ufa, nur 286 km nach der Ural-Überquerung, ging bei einem Steilaufstieg das hintere Differenzial kaputt. Unser Glück im Unglück ist, dass wir ein Gebrauchtes seit Jakarta in Indonesien auf dem Dach spazieren führen - genau seit dem 11.12.2006, d.h. während 3'610 Tagen bzw. 129'846km. Am Montag sehen wir weiter.
 
27.10.2016: Nach einem weiteren Plattfuss, unserem 186. in Chelyabinsk, haben wir heute nach 2'147km und 7 Tagen 'Durststrecke' beim Urenga-Pass zum zweiten Mal auf unserer Weltreise den Ural überquert. Das erste Mal war am 2.7.1995. In seiner winterlichen Pracht bescherte er uns einen traumhaften Übergang von Asien nach Europa.
 
23.10.2016: Bei stetigen und starken Minus-Temperaturen schafften wir weitere vier Etappen Richtung Westen: Barnaul-Novosibirsk, Novosibirsk-Barabinsk, Barabinks-Omsk, Omsk-Ishim. Bei Novosibirsk verliessen wir den Tschuiski-Trakt und rollen jetzt westwärts auf dem monotonen aber guten Transsibirien-Highway durch endlose Birkenwäldchen.
 
19.10.2016: Endlich sind wir von Gorno Altaisk logekommen - es wurde Zeit! Am frühen Morgen war das Wetter noch OK, aber nach etwa 100km kam starker Wind auf und kurz darnach begann es zu schneien. Wir fragten uns, ob wir schon in Biysk Halt machen sollen, nein - wir fahren weiter in Richtung Barnaul. Es wurde eine "Schnee-Sturm-Fahrt" - mal etwas anderes, aber leider mit einem "Beigeschmack": Unser 185. Plattfuss bereitete uns bei all dem Unwetter gar keine Freude!
 
16.10.2016: Wir feiern unser 32. Reisejubilaeum! Es war der 16. Oktober 1984, als unser Traum Wirklichkeit wurde und wir mit unserem LandCruiser mit 11'390km auf dem Tacho unsere 3½-Zimmer-Wohnung in Wallisellen verliessen, um während ein bis zwei Jahren die Welt zu entdecken. Daraus sind nun 32 Jahre in 186 Länder und 735'698 Weltreise-km geworden. (heutiger Kilometerstand auf dem Tacho: 747'088km).
3.9.2016
13.9.2016
22.9.2016
13.10.2016
 
13.10.2016: Die letzten Tage sind wir einen Schritt weitergekommen. Nach vielen, vielen Diskussionen, Abwägungen, Verwerfungen, Neuplanungen, Recherchierungen im Internet und über 50 Emails kristallisiert sich nun eine Lösung ab: Wir werden den Hafen von Odessa in der Ukraine für eine Verschiffung ansteuern. Wohin geben wir bekannt, wenn alles "unter Dach und Fach" ist. Westsibirien verabschiedet sich von uns mit einer schon lange nicht mehr erlebten traumhaften Winterlandschaft.
 
5.10.2016: Zum ersten Mal lässt sich am Morgen bei massivem Frost wieder die Sonne sehen. Unser in der Zwischenzeit geänderter Plan sieht vor, dass wir in Novosibirsk nach Westen abdrehen und die ursprüngliche Idee von Wladiwostok - Südkorea fallen lassen. Der Schifffahrtsagent informierte uns, dass die Minimalfracht ab Wladiwostok nach "Irgendwo" bei US$ 3'000 anfänge, jedoch dieselben Frachtraten im Westen nicht die Hälfte kosten würden - und das bei gleicher Fahrdistanz ab Novosibirsk zum nächstgelegenen Hafen: ca. 5'500km. Der Entscheid, die Mongolei als 187. Land fallen zu lassen, war nicht leicht. Aber wenn die Hindernisse zu gross werden - wir müssen ja nicht um jeden "Preis" dahin!
"Aktuell September 2016" ist nun aufgeschaltet.
 
4.10.2016: Die Usbekistan-Bildseite ist nun aufgeschaltet.
 
1.10.2016: Wir erhalten vom Wochenmagazin "Doppelpunkt" ein 'pdf' des Artikels "In einem halben Leben um die ganze Welt", veröffentlicht über uns am 25.8.2016.
 
29.9.2016: Die Schlechtwetterfront hat uns in Gorno Altaisk erreicht.
 
26.9.2016: Wir entschliessen uns am Ausgangszoll von Russland umzudrehen, und zwar aus folgenden Gründen: 1) Es ist absolut nicht klar, ob uns die Mongolen ohne eine Depotzahlung von US$ 12'232.50 für unseren 34-jährigen LandCruiser reinlassen würden. Dieser riesige Betrag ergibt sich infolge des grossen Hubraumes (4'228cm³). Die Russen würden uns nach einem "Probiererchen" zum 26km entfernten Mongolei-Posten zwar wieder hereinlassen, doch ist dann unser Zweifach-Visum aufgebraucht, welches wir für einen anderen Zweck behalten wollen. 2) Trotz des Schweissens der Holmen bewegt sich die Windschutzscheibe immer noch hin und her - keine gute Voraussetzung für die alle "Knochen brechenden" Pisten der Mongolei. 3) Der Wetterbericht prophezeit einen Wintereinbruch mit Schnee und starken Minus-Temperaturen, was für unseren "Outdoor-Lebensstil" in fortgeschrittenem Alter nicht gerade empfehlenswert ist.
 
25.9.2016: Nach zwei Regentagen scheint heute in Kosh Agach bei "unter-Null"-Temperaturen wieder die Sonne - nicht nur für die Weiterreise zur Russland-Mongolei-Grenze, sondern natürlich speziell für Liliana, die heute ihren "halbrunden" Geburtstag feiert. Emil hingegen erholt sich immer noch von einer recht starken Erkältung.
 
20.-22.9.2016: Wir fuhren von Gorno-Altaisk über Onguday und Aktash 485km bei durchzogenenem Wetter (von schön, bewölkt, bedeckt bis Regenschauer) auf dem Tschuiski-Trakt durch das wunderschöne Altai-Gebirge nach Kosh Agach, wo - 73km vor der Mongolia-Grenze - die eher baumlose Steppe anfängt.
 
19.9.2016: Es regnet und wir beschliessen, den Tag für Internet-Abklärungen der gestrigen "Mongolei-Horrormeldung" einzusetzen. Wenn das 'Carnet de Passages' nicht akzeptiert wird, werden wir auf keinen Fall eine Kaution leisten, sondern verzichten halt dann auf unser nächstes neues 187. Land.
 
18.9.2016: Testfahrt OK. "Horrormeldung" im Internet entdeckt, dass die Mongolei kürzlich die Einführung einer Auto-Importkaution von US$ 4'500 + 15% des Fahrzeug-Zeitwertes angeordnet habe (vermutlich aufgrund des Mongol-Rallys). Das soll auch auch für temporär eingeführte Touristen-Fahrzeuge gelten, exklusive Lkw's.
 
17.9.2016: Reparatur beendet. Testfahrt folgt morgen. Liliana hört mit Antiobiotika auf - die Zahnschmerzen haben nachgelassen, die Ursache ist jedoch noch nicht behoben und wird somit auf "später" verschoben.
 
15.9.2016: Wegen gestrigem Regen konnten wir erst heute mit der Zusammensetzung der Vorderachse beginnen. Mangels eines Werkzeugs waren wir blockiert. Dank unserem Freund Stas aus Kasachstan, der von dort aus alles managte, ist das Problem gelöst. Morgen geht die Arbeit weiter.
 
13.9.2016: Die Ersatzteile aus Moskau treffen ein.
 
12.9.2016: Nachtrag zu unseren "Infos über die fast 32-jährige Reise um die Welt"
 
10.- 13.9.2016: Warten auf die Ersatzteile aus Moskau; Liliana nimmt nun Antibiotika und wartet auch, dass ihre Zahnschmerzen weggehen.
 
6.9.2016: Liliana's Zahnschmerzen enden nicht, und sie beschliesst, sich während des Wartens auf die Ersatzteile bei einem Zahnarzt anzumelden.
 
5.9.2016: Es zeigt sich, dass das obere Gelenklager komplett kaputt und dadurch auch das untere beschädigt ist. Toyota Russland in Moskau bestätigt, dass die Ersatzteile vorhanden sind, jedoch ihre Zeit benötigten (1 Woche), bis sie Gorno-Altaisk erreichen. Sie verweisen uns auch auf eine spezialisierte Webseite: http://www.exist.ru/. Die anderen Teile (Hauptlager etc.) scheinen intakt zu sein.
 
3.-4.9.2016: Emil nimmt selbst den "Inhalt" der Vorderradachse auseinander.
 
2.9.2016: Ein Besuch einer nahegelegenen Autoreparatur-Werkstätte bringt wegen unüberwindlichen Sprachschwierigkeiten nichts.
 
1.9.2016: Wir verlassen Uznezya bei Chemal und fahren auf dem "superfeinen" Tschuiski-Trakt, der 330km langen Fernstrasse 'M52' in Richtung Mongolei. Da sie so eben ist, merken wir ein "Flattern" der Vorderräder. Beim Hochbocken auf einem Rastplatz stellen wir mit Schrecken fest, dass sich das vordere rechte Rad etwa 10-15cm hin- und herbewegt, d.h. wackelt. Wir beschliessen, zur besseren Kontrolle und sicherheitshalber die 80km ins Städtchen Gorno-Altaisk (ca. 60'000 Einw.) zurückzufahren (Gästehaus-Aufenthalt Koord. 51.97660/85.89301).
 
28.8.2016: Wir müssen die vorderen Holmen, welche die Windschutzscheibe festhalten, in Gorno-Altaysk schweissen lassen, nachdem sie auf dem Rückweg vom Teletskoe-See komplett brachen - sonst wären wir plötzlich ohne "Fenster" gefahren.