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Eine 26¾-jährige Weltrekordreise - Noch kein Ende in Sicht!

 
(siehe unsere Fortsetzungsgeschichte "Begegnungen, Erfahrungen, Höhen und Tiefen" mit Toyota-Firmen rund um die Welt seit 1982)
(siehe chronologischer Ablauf: Statistik > "Weitere Informationen" und "Chronologischer Ablauf der Reise")
 

Alles begann mit dem Traum eines Schweizer Ehepaars, Emil und Liliana Schmid: Wenigstens ein Jahr lang die grosse Freiheit geniessen, ohne Termine und Zeitdruck die Welt auf eigene Faust entdecken, abgeschiedene Pfade, neue Kulturen und Lebensweisen und die Schönheiten der Natur kennenlernen. Der Traum wurde mit dem Kauf eines Toyota LandCruisers FJ60 in 1982 und der Abreise im Oktober 1984 Wirklichkeit. Ziel: Montreal in Kanada.

Nord- und Südamerika  -  1984-1988

Ein Jahr erwies sich sehr schnell als zu kurz, um Nordamerika und Zentralamerika zu entdecken. Und nach zwei Jahren, 98'000 km und sieben Staaten konnten weder Begegnungen mit Guerillas noch mit Banditen ihren Entdecker-Geist mit ihrem treuen Gefährt hemmen.

Sie schifften sich zu einer 66'000 km/10 Länder-Umrundung zu den faszinierenden und abwechslungsreichen Landschaften Südamerikas ein. Von Feuerland bis Kolumbien führte sie ihre zweijährige Tour durch Wüsten, Vulkane, Gletscher, Sümpfe und den Urwald des Amazonas.

Von Afrika nach dem unkomplizierten Australien  -  1989-1992

Noch immer vom Reisefieber gepackt, setzten die Schmid's ihre Reise nach Afrika fort, bereisten dort in 97'000 km 34 Länder, mit Herausforderungen wie Schlammpisten und bis zu 200 m hohe Sanddünen, und Belohnungen wie einsame Wüstennächte unter funkelndem Sternenhimmel, das Erwachen des Urwalds und die Vielfältigkeit von Kulturen und Bräuchen.

Nach Afrikas Nervenkitzel war Australien ein willkommener "Urlaub", als die Schmids den menschenleeren Westen, zerklüfteten Süden, grünen Osten und den heissen Norden erkundeten und von den vielen entlegenen Outback-Pisten profitierten (39'000 km).

Asien und Mittlerer Osten  -  1993-1995

Der Sprung nach Asien war ein aufregender Wechsel: Märchenhafte Tempel, Sandstrände und tiefer Urwald kombiniert mit der Exotik der sanften Menschen sind Erinnerungen dieser Region.

Während ihrer Umrundung der Arabischen Halbinsel grüssten sie endlose Wüsten, faszinierende Architektur, tiefes Arabien, verbunden mit sicherem Reisen und grosser Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft.

Europa und der Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde  -  1996-1998

Nach 100'000 km und 28 Länder in Asien, überquerten die Schmid's 1995 den Ural und betraten Europa. Die Gegensätze dieses kulturell reichen Kontinents hielt sie drei Jahre gefangen. Von Gibraltar bis zum Nordkap durchkämmten sie in 84'000 km 45 Länder. Es war im kleinsten Staat der Welt, im Vatikan, als sie im Mai 1997 den dreifachen Weltrekord im Guinness Buch der Rekorde für die meisten Länder, meisten Kilometer während der längsten Reise mit demselben Auto erreichten (www.guinnessworldrecords.com). Inzwischen sind es 169 Länder, >656'000 km und <26 Jahre.

Arabien, Ferner Osten und Nordamerika  -  1999-2000

Europa konnte die Schmid's nicht länger halten. Im Januar 1999 zog es sie zum dritten Mal nach Arabien - nach den V.A.E. und Oman. Diese faszinierende Ecke der Welt war schon 1994 auf Anhieb Liebe auf den ersten Blick und ist zu ihren Lieblingszielen geworden. In Dubai konnten sie am 16. März den 500'000. km auf dem Tacho begehen. Von den Schönheiten dieser Wüstenlandschaften und dem traditionellen Arabien wechselten sie Mitte Jahr in eine neue, subtropische, grüne Welt - nach Südkorea und Japan.

Eine aussergewöhnliche Höflichkeit und Hilfsbereitschaft sowie ein grosses Sicherheitsgefühl begleitete sie während  elf Wochen durch das tiefgrüne, hügelige Inselland Japan's mit noch viel ungezähmter Natur. 

Am 9.9.99 landeten sie auf dem Kontinent, wo ihre Weltreise begann - in Nordamerika.

Nordamerika, Südamerika und Karibik  -  2001-2004

Mit dem Ziel, alle 50 Staaten der USA auf dem Festland Nordamerikas zu erkunden, zogen sie zum zweiten Mal durch diesen vielfältigen Kontinent. Die grandiosen Naturschönheiten, die endlosen, menschenleeren Weiten im Westen der USA und der "Indian Summer" in Atlantik-Kanada hielten sie mehrere Monate gefangen. Dann packte sie die Sehnsucht nach mehr Exotik wieder. Sie verschifften in die Karibik und liessen sich die nächsten Monate vom karibischen Flair, der ansteckenden Lebensfreude, mitreissenden Rhythmen und palmenumsäumten Stränden der Dominikanischen Republik, Haiti und Puerto Rico fesseln.

Der Wunsch nach mehr "Pfeffer in der Suppe" und "Off the Beaten Track" - Erlebnissen brachte sie dann im Juni 2002 wieder auf den südamerikanischen Kontinent zurück, nachdem sie vernommen hatten, dass nun eine Pistenverbindung durch den Dschungel von Brasilien zu den drei Guyana's existiere - die einzigen drei Staaten, die ihnen auf dem amerikanischen Festland fehlten. Dort kämpften sie sich bis zur Limite durch unglaublich schwierige Schlammpisten und dichten, ungezähmten Regenwald und liessen sich von den drei kleinen Urwaldstaaten vollends bezaubern, vom Geschrei der Brüllaffen, den fremdartigen Rufen exotischer Vögel und all der luxuriösen tropischen Vegetation. Nicht nur einmal fanden sie am Morgen Jaguarspuren rund um ihr Camp.

Immer noch vom Reisevirus und vom Wunsch beseelt, möglichst viele der 193 unabhängigen und 64 abhängigen Staaten zu erkunden, wagten sie sich zu einem neuen, logistisch noch anspruchsvolleren "Abenteuer": Das "Cruisen" der gesamten Karibik mit ihrem LandCruiser! Vom Mai 2003 bis Dezember 2004 "hüpften" sie durch diese wunderschöne Inselwelt von Trinidad, Grenada, Saint Vincent, Barbados, Saint Lucia, Martinique, Guadeloupe, Dominica, Saint Kitts, Sint Maarten, sowie die Amerikanischen und Britischen Jungferninsel, und kämpften mit unsinnigen Gesetzen für die temporäre Einführung ihres Autos, lernten mit den Gefahren eines Hurrikans umzugehen und liessen sich von türkis schillernden Wassern, puderweichen Sandstränden, wiegenden Palmen und einer multikulturellen, herzlichen und lebensfrohen Bevölkerung betören. In dieser exotischen Atmosphäre durften sie zwei weitere Meilensteine ihrer "endlosen" Weltreise feiern: Am 26.7.04 erreichten sie ihr 150. Reiseland - die Insel Anguilla -, die dann zugleich auch die letzte ihrer insgesamt 17 besuchten Karibikinseln wurde. Und kurze Zeit später, am 18. Oktober 2004, fand ihr 20-jähriges Reisejubiläum auf Saint Martin auf den Niederländisch-Französischen Antillen statt. Ende 2004 verliessen sie dann dieses einmalige Gebiet und kehrten nach Guyana auf den südamerikanischen Kontinent zurück.

Südamerika  -  2005

Für die Schmid's sollte nun im Norden Südamerikas eine Periode der "Erneuerung" beginnen, weil die vergangenen 20 Jahre eindeutig ihren Tribut am Toyota LandCruiser gefordert haben, was auch jedermann versteht. Leider hat sich diese Vision nun zerschlagen. Obwohl sich die meisten lokalen Toyota Importeure bei den Besuchen in ihren Staaten teilweise mehr als generös gezeigt hatten, weil ihnen vor allem auch die Weiterführung dieser einmaligen Reise am Herzen liegt, ist es heute für einen einzelnen logistisch nicht mehr möglich und finanziell auch kaum noch zumutbar, ihren treuen Wegbegleiter wieder so "auf Vordermann" zu bringen, dass er auch noch die nächsten '50 Länder und 400'000 km' schaffen könnte. Die globale Muttergesellschaft in Japan - die Toyota Motor Corporation - hat leider trotz verschiedener weltweiten Empfehlungen von Toyota Verteilern zur Unterstützung ihres Weltrekords unerklärlicherweise bis heute nicht reagiert, obschon ihr Fahrzeug im Guinness Buch der Rekorde zu Ruhm gelangt ist und damit die einmalige Leistung i.S. Qualität, Zuverlässigkeit und Dauerhaftigkeit bewiesen hat, was für die TMC ein unglaubliches Werbepotential darstellt, von dem Konkurrenten nur träumen können! Weshalb stossen diese Fachleute der Front wohl auf taube Ohren?
Die Schmid's liessen sich aber von diesem Tiefschlag nicht unterkriegen, zu sehr ist das Reisen und die Sehnsucht nach neuen Abenteuern zu ihrem Leben geworden. Mit einer grossen Portion Optimismus zogen sie von Georgetown/Guyana nach Französisch Guyana weiter. Dort erreichte ihr LandCruiser am 7.7.05 vor dem Postgebäude in Cayenne seinen 600'000. km. Kurz darauf, am 29.7.05, trennte sich das Trio: Der LandCruiser trat eine lange, zweimonatige Seereise von Französisch Guyana via Frankreich nach Singapur an, die Schmid's folgten per Flugzeug über USA-Hongkong - Macau. Neuland rief!
 
Südostasien, Fernost   -   2005-2008
 
Die Exotik Südostasiens packte die Schmid's wieder vom ersten Tag an. Auf bekannten Pfaden durchquerten sie zuerst Singapur, Malaysia und Thailand. Dann, am 9.12.05, betraten sie wieder Neuland: Kambodscha, ihr 151. Land. Es gefiel ihnen auf Anhieb: Angkor Wat, das ländliche Leben und vor allem das sonnige Gemüt der Bevölkerung - alles war so fremd, so neuartig, so spannend. Dort erlebten sie aber auch den ersten Unfall auf ihrer 21-jährigen Weltreise: Auf dem Weg nach Vietnam wurde Frau Schmid bei der Fähre am Mekong River am Weihnachtstag des 25.12.05 von einem kambodschanischen Auto angefahren. Resultat: Beinbruch und Gipsbein. Trotz dieser Behinderung ging es weiter nach Vietnam und Laos. Und um ein Haar hätten sie es auch nach Myanmar geschafft. Doch im letzten Moment scheiterte die dortige Einreise aufgrund neu auftauchender Bedingungen durch die burmesischen Behörden. Myanmar ist aber auf ihrer Wunschliste noch nicht gestrichen, nur aufgeschoben. Zurück in Thailand, kam wieder eine Phase der Planung. Da sich der Zustand ihres LandCruiser's mehr und mehr verschlechterte und sich in Sarawak in Ost-Malaysia eine Gelegenheit zu einer Überholung bot, schickten sie ihn am 21.5.06 kurzerhand von Penang nach Borneo. Während der folgenden drei Monaten wurde das Auto komplett in seine Details zerlegt, entrostet und repariert. Es war die erste Motorenrevision nach 614'446 km. Das Resultat war bei der Testfahrt durch Brunei und das ostmalaysische Sabah erfreulich, und es scheint, das sie ihre Reise für unbestimmte Zeit vertrauensvoll fortsetzen können. Inzwischen war auch die Autobewilligung für Indonesien eingetroffen, und am 18.11.06 erfolgte die Einreise in Kalimantan. Indonesien ist ein grosses und vielfältiges Land, und die unwahrscheinlich vielen Inseln erfordern nicht nur entsprechende Fährverbindungen, sondern auch einen riesigen Zeitaufwand. Nachdem sie in einem halben Jahr neun Inseln erkunden konnten, reisten sie am 15.5.07 in ihr 156. Land ein, Timor-Leste - ein Land, deren Ursprünglichkeit und Unverdorbenheit sie einen Monat lang begeisterte. Die zehnte indonesische Insel besuchten sie nach ihrer Wiedereinreise in weiteren zwei Monaten.
In eine ganz neue Welt versetzte sie ihre nächste Destination, Taiwan, deren Autoeinreise sie allerdings nur mit sehr viel Glück schafften. Zwei Monate lang erlebten sie dort die einmalige Gastfreundschaft eines aussergewöhnlich freundlichen Volkes und erfreuten sich täglich an der authentisch chinesischen Kultur und Lebensweise. Dann kam aber wieder einmal die Wende ihrer "Bewilligungs- Glückssträhne": Obwohl die Schmid's sich 16 Monate um eine Autobewilligung für den Besuch der Philippinen bemühten, scheiterte es schlussendlich an einer Kleinigkeit - an einem Detail der philippinischen Zollabfertigungsprozedur. Das veranlasste sie, Hong Kong, ihr nächstes Ziel, anzusteuern - mit dem Hintergedanken, vielleicht von dort aus Festland-China besuchen zu können. An und für sich wäre das mit dem dafür nötigen "Kleingeld" möglich gewesen, wenn das monatelange Genehmigungsprozedere nicht wäre. Nach einem zweimonatigen Aufenthalt in der Riesenstadt Hong Kong waren sie jedoch der Warterei überdrüssig, obwohl die Megacity auf eine gewisse Art aufregend war und die Schmid's in der Metropole der Wolkenkratzer Weihachten 2007 und den folgenden Jahreswechsel verbrachten.
 
Ozeanien (Australien-Pazifik)  -  2008-2010
 
Der Plan der Schmid’s, daraufhin die Inseln Ozeaniens - analog der Karibik in den Jahren 2003 und 2004 - auch mit dem eigenen Auto zu bereisen, nahm in Hong Kong folglich immer konkretere Formen an. Aber die Einreise in ihr erstes Land im Pazifik - Papua Neuguinea - klappte trotz wochenlangem, hartnäckigen Kampf auch wieder nicht. Sicherlich war auch die dortige kriminelle Sicherheitslage mit ausschlaggebend, dass sie schneller als sonst den Besichtigungswunsch aufgaben. So verschifften sie im Februar 2008 kurzerhand von Hong Kong nach Neuseeland, ihr 159. Land. Vier Monate und 11’000 km kreuzten sie durch die Süd- und Nordinsel, hielt sie die aussergewöhnlichen Naturschönheiten, die Menschenleere und das relaxte, sichere Reiseleben gefangen. Dann trieb sie die durchdringende Kälte des Winters zu neuen Horizonten tiefer in den Pazifik, zuerst einmal nach Neukaledonien, dann nach Vanuatu, Fidschi und die Samoa's. Abgesehen vom französischen Neukaledonien waren die Autobewilligung für diese unabhängigen Südpazifik-Inseln jeweils mit einer riesigen und zeitaufwendigen Bürokratie verbunden. Aber sie genossen jeden Moment in diesen entspannten Südsee-Paradiesen mit ihren eigenen Kulturen und Lebensweisen. Im besonderen haben sie die Samoa's ins Herz geschlossen. Nach einem 9-tägigen 'autofreien' Aufenthalt auf den Cook-Inseln erreichten sie ihr Traumziel: Französisch Polynesien. Dort auf Tahiti und Moorea blieben sie fast drei Monate, wo sie auch ihr silbernes Reisejubiläum feiern konnten. Ihre nächste Destination war das Königreich Tonga, ihr 166. Reiseland. Dieser kleine Südseestaat wurde zum härtesten Gesundheitstest für Frau Schmid auf ihrer vieljährigen Weltreise. Infolge eines tiefen Hundebisses und der anschliessenden fahrlässigen Behandlung im Spital verlor sie um ein Haar das Bein. Tonga war vorerst ihr letztes Pazifik Land. Sie kehrten nach Südostasien zurück.
 
Südostasien, zurück nach Ozeanien und wieder zurück nach Südostasien   -   2010-2011
 
Zum dritten Mal in Indonesien, konzentrierten sie sich auf die Insel Sumatra. Dann rief der Pazifik wieder. Mit grosser Ausdauer starteten sie ihren zweiten Versuch zum Besuch von Papua Neuguinea mit ihrem eigenen Auto. Es klappte. Abenteuer und Nervenkitzel waren auf 1'774 km ihre stetigen Begleiter. Papua Neu Guinea wurde zu einem Höhepunkt ihrer 26-jährigen Reise und die Erde. Sie erlebten die Mount Hagen- und Goroka-Schaus und eine Diversifikation an Kulturen und Traditionen wohl einmalig auf der Welt. Mit Papua Neuguinea verabschiedeten sie sich einmal mehr vom Pazifik und kehrten nach Asien zurück. Ebenfalls im Zweitversuch folgten die Philippinen. Während drei Monaten erkundeten sie sechs grössere der insgesamt 7‘107 Inseln und freuten sich an den idyllischen Fischerdörfern mit ihrem gemächlichen Leben.
 
Südasien   -   2011
 
Noch liess sie die Inselwelt nicht los. Von den Philippinen verschifften sie nach Sri Lanka, ihr 169. Reiseland. Während sich ihr Auto auf dem Meer befand, nutzten sie die Zeit zu einem zehntägigen Besuch der wunderschönen Naturinsel Sokotra im Jemen, gefolgt von einer kontrastreichen Woche in Dubai und Sharjah. Die folgenden drei Monate hielt sie dann die historischen und buddhistischen Schätze im ehemaligen Ceylon im Bann. Dort erlebten sie auch die tagelangen farbenprächtigen Prozessionen der „Vesak“ Feierlichkeiten, wo Buddha’s Geburt, Erleuchtung und Tod gedacht wird. Am 26. Mai hiess es dann Abschied nehmen von Sri Lanka und am 22. Juni 2011 auch von 'Australasien' (Australien, Pazifik und Asien), wo sie die letzten sechs Jahre verbrachten und dabei rund 70'000 km in 19 verschiedenen neuen Ländern gefahren sind. Der Indische Ozean und Afrika rief!
 
Indischer Ozean (Afrika)   -   2011-
 
Am 22. Juni 2011 betraten sie zum zweiten Mal afrikanischen Boden, vom dem sie sich am 2.11.1992 in Kapstadt verabschiedet hatten: Die Insel Mauritius im Indischen Ozean, die geographisch zu Afrika gehört. Während ihr treues Gefährt noch auf hoher See schaukelte, besuchten sie eine Woche lang die kleine friedliche Insel Rodrigues, die zu Mauritius gehört. Auf der Hauptinsel wieder vereint mit ihrem LandCruiser ging es kreuz und quer durch die „Perle des Indischen Ozeans“. Vor allem konnten sie die vielen schönen Kasuarinen-bestandenen öffentlichen Strände und die endlosen Zuckerrohrfelder begeistern. Zurzeit kämpfen sie einmal mehr mit einem Einreiseproblem ihres LandCruisers; Diesmal für ihr nächstes Reiseziel – Madagaskar.
 
12.8.11